Sunday Jazz presents: ENCOUNTER

19. April 2026, 19:30

Sunday Jazz//ENCOUNTER!

19.April 2026, 19:30

Das Album Encounter! ist einer der verborgenen Schätze des Modern Jazz der späten 60er Jahre. Außerdem ist Encounter! sicherlich eine der wichtigsten Aufnahmen von Pepper Adams, mit Kompositionen von Joe Henderson, Thad Jones, Tommy Flanagan und natürlich Pepper Adams. Dieses ungewöhnliche und abwechslungsreiche Repertoire ist die Basis für eine mitreißende, energetische und swingende Interpretation eines außergewöhnlichen Albums.

Dirk Engelhardt – ts Bernd Reincke – bs Buggy Braune – p Felix Behrendt – b Heinz Lichius – dr


Nisan Biçer Quartett

21. April 2026, 20:00

Nisan Bicer Quartet Line Up:
Nisan Bicer – vocals

Mattis Reinders – keys

Mario Kolbe – double bass

Sebastian Gietz – drums

[ENG]


Nisan Biçer Quartet, featuring Mattis Reinders on keys, Mario Kolbe on bass, and Sebastian Gietz on drums, was formed at the end of 2025 during their studies at the Hochschule für Musik und Theater Hamburg. The ensemble presents a repertoire that bridges classical and modern jazz traditions through original arrangements and a distinct collective sound. The quartet also explores both compositions and well-known songs from the Turkish repertoire, reflecting the musical background of vocalist Nisan Biçer while contributing to the group’s evolving sound identity. 


[DE]

Nisan Biçer Quartet, bestehend aus Mattis Reinders an den Tasteninstrumenten, Mario Kolbe am Bass und Sebastian Gietz am Schlagzeug, wurde Ende 2025 im Rahmen ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg gegründet.

Das Ensemble präsentiert ein Repertoire, das durch eigene Arrangements eine Brücke zwischen klassischer und moderner Jazztradition schlägt und dabei einen eigenständigen kollektiven Klang entwickelt.

Darüber hinaus widmet sich das Quartett sowohl eigenen Kompositionen als auch bekannten Stücken aus dem türkischen Repertoire, wodurch der musikalische Hintergrund der Sängerin Nisan Biçer zum Ausdruck kommt und gleichzeitig zur sich entwickelnden klanglichen Identität der Gruppe beiträgt.