Brückenjam

11. August 2022, 19:00

Regelmäßig an jedem zweiten Donnerstag im Monat für alle, die in entspanntem Rahmen Jazz spielen und/oder hören wollen. Für Amateure, Enthusiasten und Profis. Für Erfahrene und noch-nicht-so-Erfahrene. Für Leute, die 200 Standards aus dem Kopf spielen, und für Leute, die lieber Noten dabeihaben und vielleicht sogar das erste Mal auf einer Jam Session spielen. Einsteiger willkommen!
Wir spielen vor allem Standards aus dem Real Book, von Swing über Bossa und Blues bis Bebop und Modal. Die Session ist offen für alle.
Ab 19h30: Kurzer Opener (wechselnde Hamburger Jazz Combos)
Ab 20h00: Jam Session
Der Eintritt ist frei.
E-Mail-Newsletter: http://eepurl.com/h1vJDP
Facebook, Instagram: @brueckenstern.hamburg


Jamsession bei Kwesi

12. August 2022, 19:00

Im August am 12.8., 19.8.  und am 26.08. immer ab 19 Uhr bis ca. 1 Uhr.
Musiker; Sänger, Gitarristen, Schlagzeuger, Pianisten und andere spielfreudige Kreative treffen sich auf der Bühne und es entsteht Musik,die es garantiert so auf keinem Tonträger gibt! Denn der Schwerpunkt derJam ist Improvisation und es kann sein, dass sich die Beteiligten vorher noch nie begegnet sind. Also sind Überraschungen quasi garantiert.. Es gibt kein Genre, das Grenzen setzen soll, alles darf und kann passieren…..Pop,Blues, Soul, Funk, Folk etc. konnte man im Brückenstern bei der Jam schon hören. Bei uns soll der Mensch im Mittelpunkt stehen, das heißt, wenn jemand Lust hat, sich auf der Bühne auszuprobieren, ist dies mehr als erwünscht, dafür muss niemand ein Supertalent sein. Bringt auch gerne Eure Freunde mit, die Euch dabei begleiten. Cover oder Eigenes ist hier natürlich auch möglich!Was zählt, ist ein angenehmes Beisammensein, bei dem die kühle Anonymität in den Hintergrund treten soll.


Das Jam-Team freut sich auf Euch!



 


Tough Tenor-Quintett

13. August 2022, 20:00

Tough Tenors – Quintet
 – Tribute to Eddie ‚Lockjaw‘ Davis & Johnny Griffin –
Hard Swinging & Fun Music!
Eddie Lockjaw Davis ist einer der Tenoristen der 40er, 50er und 60er Jahre und vor allem bekannt durch seine Zusammenarbeit mit der Count Basie Big Band. Viele Tenorsaxophon Soli bei Basie sind von ihm gespielt. Er steht für Swing, Simplicity, fat Sound.
Die Band spielt Original Arrangements aus Alben von ‚Lockjaw‘ Davis und interpretiert vor allem die Double Tenor Kollaborationen mit Johnny Griffin, die bis zu Davis Tod anhielten. „Tough Tenors“, „Griff and Lock“, „Live at Minton’s Playhouse“.
Special Guest: Dave Schiavone
Ex-Professor für Saxophon University of Buffalo. Spielte mit Woody Herman, Tommy Dorsey, Mel Lewis, Nancy Wilson u.a…
Leon Sladky – Tenor Saxophon
Dave Schiavone – Tenor Saxophon
Patrick Farrant – Gitarre
Hendrik Meyer – Kontrabass
Alex Petratos – Schlagzeug


Lennart Meyer Acoustic Band

14. August 2022, 20:00

Vier Instrumentalisten, die sich in den Zwischenräumen zwischen Hipness und Tiefsinn verlieren und doch dabei immer ganz nah beieinander sind schaffen eine pulsierende Klangwelt über die die Vocalsensation Lennart Meyer so instinktiv und dringlich fliegen kann wie ein Gebirgsadler – oder ein Schmetterling. Die gefühlvolle Interaktion zwischen den Edeltechnikern auf der Bühne mitzuerleben ist ein besonderer Genuss, der einen unvergesslichen Abend garantiert. Zu hören sind – wie sollte es auch anders sein – eine Mischung aus Standards und Eigenkompositionen.
Bass: Edward Krenzlin
Drums: Jacob Wagener
Trompete: Hauke Rüter
Piano: Lenni Micheel
Gesang: Lennart Meyer
Eintritt frei, Spende erbete


Yulia Holub – Ukrainian Folk Jazz

16. August 2022, 20:00

Durch eine Mischung aus ukrainischen Volksliedern und Jazz erreicht ukrainische Folk-Jazz Sängerin und Komponistin Yuliia Holub viele Herzen auf der Welt. Ihre Mission, die sie schon seit über 8 Jahren verwirklicht, ukrainische Kultur der Welt vorzustellen, ist plötzlich noch wichtiger geworden als je zuvor.

Momentan lebt Yuliia in Portugal, kommt aber extra nach Hamburg, um mit den Stadtbewohnern und Gästen der Perle ihre Musik und Erfahrungen zu teilen. Yuliias Ziel ist, dass Menschen das Wort „Ukraine“ nicht nur mit dem Wort „Krieg“ verknüpfen. Sie ist überzeugt, das UKRAINE eine viel tiefere Bedeutung hat. Deshalb erzählt sie gerne mehr über die Ukraine, ihre Kuktur und Mentalität.

Kommt vorbei, erfahrt mehr über ukrainische Musik und unterstützt Ukrainische Kultur! 🇺🇦


Sternbühne ( Open Mic. )

18. August 2022, 20:00

 

Heute Sternbühne :
Am Donnerstag den 18. August geht die STERNBÜHNE OPEN MIC weiter! Zuhören, selber spielen, über Musik reden, die Local Scene supporten oder ein Teil davon werden. All das geht hier.
Wir laden Dich ein, den Brückenstern mit Musik oder gesprochenem Wort zu verzaubern. Covers werden geduldet, eigene Werke bevorzugt. Am spannendsten fänden wir es, Deine neusten Kreationen zu hören zu bekommen. Wir, das sind Axel Auerbach, Naïs und Alexander Reuter.
Gitarren, Klavier, Mikros und PA sind vorhanden, aber eigenen Kram kannst Du natürlich auch mitbringen. Stilistisch ist alles möglich, der Auf- und Abbau sollte aber nicht länger als ca. 10 Minuten dauern.
Beginn ist 20 Uhr, wir legen ab 19 Uhr eine Liste zum Eintragen aus. Der Eintritt ist frei.
Also – raus aus der Komfortzone und rauf auf die Sternbühne!
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Roda de Choro in Hamburg

20. August 2022, 18:00


Jörg Erb in Brückenstern

25. August 2022, 20:00

Jörg Erb

„Am Leben so dicht“

Jörg Erb spielt und singt Songs seines aktuellen Albums, sowie einige ältere und ganz neue Stücke.

„Am Leben so dicht“ ist im Mai 2021 erschienen und wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert (Longlist Liedermacher 3/21).

Musikalisch anknüpfend an die Tradition amerikanischer Folksongs, die ihn seit früher Jugend geprägt haben, macht sich Jörg Erb in diesen Liedern auf die Suche nach Lebendigkeit im Stillstand. Ohne Netz, aber mit doppeltem Boden beschreibt er in seinen Texten menschliche Grenzen und Schicksale.
Die Songs seines Albums sind überwiegend im Jahr 2020 entstanden; sie schauen zurück und holen uns ein. Zurückgeworfen auf uns selbst, sehen wir uns im Stillstand mit den großen Fragen konfrontiert, denen wir allzu oft ausweichen: Wer sind wir, wo kommen wir her, wo gehen wir hin?
Die Songs wollen nah heran, auch wenn es manchmal weh tut – ohne Traurigkeit ist kein Trost zu finden. Jörg Erb möchte mit seiner Musik berühren; nach seinem Empfinden steckt hier der größte Reichtum von Text, Musik und Gesang.

Stimmen zum Album:

 

„Gut Ding will Weile haben“, hat sich der Hamburger Musiker Jörg Erb gedacht und sich zehn Jahre Zeit gelassen, um seine Idee von deutscher Folkmusik in der Tradition von Bob Dylan  (…) in Lieder zu packen. Herausgekommen ist ein wunderschönes, manchmal sogar herzzerreißendes Album, mit Geschichten vom Scheitern und Wiederaufstehen.“
NDR

 

„Jörg Erb klingt auf seinem neuen Album „Am Leben so dicht“, als ob er seit vierzig Jahren nichts anderes macht. Dabei ist er für die meisten erst noch zu entdecken: ein in sich ruhender Song-Souverän zwischen Element of Crime und Udo Jürgens.“
Belgischer Rundfunk

 

„Die sensible kleine Band, die den Hamburger begleitet, inszeniert einen hierzulande eher ungewöhnlichen Mix aus Chanson, Soul und Rhythm & Blues mit feinen, harmonischen Wendungen und leichten, aber dennoch punktgenauen Linien, wie sie ein Dylan (…) nie drauf hatte. Was Erb dagegen – auf seine ganz eigene Art – von Dylan übernommen hat, ist die Neigung zum fast gemurmelten Sprechgesang, der das Gesagte glücklicherweise nicht erdrückend überdramatisiert, sondern eher beiläufig dahinperlen lässt, wie das den Alltagsbildern der atmosphärisch dicht erzählten Geschichten auch entspricht.“
Akustik Gitarre

 

„Wie sehr mir diese neun Lieder auf der nächtlichen CD mit dem Wachlicht gefallen! Zuerstmal dieser ruhige, schwingende Grundton, das Zusammenspiel von allen dabei, die so angenehm ruhige, bewegte Stimme, die genauen Worte für weitflächige Bilder … auch, wie eigentlich jedes Stück in einem anderen verwurzelt ist und damit gar kein Verstecken spielt. Ich wünsche diesen Liedern eine nachhaltige, glückliche Reise!“

Manfred Maurenbrecher

 

„Ich halte ja Eichendorff und Fauser für im positiven Sinne (abgrund-)tiefe deutsche Dichter. Und seit neuestem mag ich die Verse von Jörg Erb. Die Band klingt, als würde sie seit 50 Jahren nichts anderes spielen als diese Songs. Sehr, sehr rund und stimmig, das alles. Songs, die einen empfangen wie eine warme Hütte im tiefen Wald, nachdem man die halbe Nacht hungrig und vom Regen durchnässt endlich ankommt und sich die Glieder am Feuer reckt und einen ersten wärmenden Schluck nimmt.“

George Leitenberger

„Ein Klassiker – als hätte Leonard Cohen mit Heinrich Heine zusammen ein Volkslied geschrieben.“

Ulrich Kodjo Wendt zu „So schwer“


Tom Wendler Quartett

27. August 2022, 20:00

Bei dem Quartett von Pianist Jonas Funk und Posaunist Tom Wendler zeigt sich die Leidenschaft der beiden Musiker zu improvisierter Musik. Im Gepäck haben sie ein Programm bestehend aus Eigenkompositionen der beiden.
Musikalisch bewegen sich die vier dabei experimentier freudig durch verschiedenste Stile und nehmen sich für spontane Ausbrüche ihren Raum. So geht es im einen Moment ruhig und lyrisch, im nächsten energetisch bis chaotisch zu.

Besetzung:

Tom Wendler-Posaune
Jonas Funk-Klavier
Henriette Thorun-Bass
Dirk Achim Dhonau-Schlagzeug


Niendorfer Jazz Quintett

28. August 2022, 20:00

Niendorfer Jazz Quintett
NJQ meets Benny Golson & Lee Morgan
 
Fünf erfahrene Musiker aus dem Hamburger Norden haben sich dem Jazz verschrieben und interpretieren auf niveauvolle Art nicht alltägliche Jazzstandards in der Tradition von Horace Silver, Benny Golson u.a….
 
Benny Golson, heute 90 Jahre alt, Tenorsaxophonist und prägender Komponist des Hardbob, wurde in den 50er Jahren bekannt durch die Jazz-Messengers von Art Blakey. Er komponierte und arrangierte u.a. für Ella Fitzgerald und Quincy Jones.
Der früh verstorbene Ausnahme-Trompeter Lee Morgan, der zeitweise auch bei Art Blakey spielte, gilt als stilprägende Ikone des Hardbob.
 
In Bildern, Geschichten und Musik versucht das Niendorfer Jazzquintett eine Annäherung.
 
 
Besetzung:
Katrin Mertens – Tenor Saxophon
Ulrich Etschmann – Posaune
Nils Runge – Klavier
Peter Schober – Kontrabass
Nils Ahrens – Schlagzeug


Cloud Research

20. September 2022, 20:00

Als sie um drei Uhr morgens vor der Wohnungstür über die Handylautsprecher zu Lauryn Hill und Alexander Marcus mitschrien, sahen sie sich an und wussten, dass es Liebe ist.

Mia Gjakonovski: „Cloud Research“ sind vier Berliner Musiker:innen die gemeinsam erforschen, was sie musikalisch zusammenbringt, wie aber auch ihre Unterschiede in neue und interessante Richtungen verschmolzen werden können.

Das Resultat ist kraftvolle, intime Musik mit Einflüssen, die von James Francies und Gretchen Parlato bis hin zur Folklore Nordmazedoniens reichen. Sie sind getrieben von dem Bedürfnis, ihre Liebe zur Musik mit dem Publikum zu teilen.

„Musik“ – taz, 28.02.22

Mia Gjakonovski – Gesang Dominik Witte – Schlagzeug Jakob Reisener – Klavier Otis Sander – Bass


Duo Erik Konertz / Christopher Olesch

8. October 2022, 20:00

Erik Konertz                 Posaune
Christopher Olesch     Vibraphon

Das Duo, welches sich 2020 in Bremen gründete, spielt Stücke, die durch den hohen Grad an Freiheit hervorstechen. Mit Vibraphon und Posaune besticht dieses recht ungewöhnliche Duo mit Eigenkompositionen der beiden Musiker. Das Repertoire besteht neben groovigen Passagen, aus freien Elementen und beinhaltet durch eine spielerische Leichtigkeit einen stetigen Spielwitz.

Christopher Olesch vib

Der junge Vibraphonist studierte bei David Friedmann /Jazz-Institut-Berlin, Florian Poser /HfK Bremen

und nahm Unterricht bei zahlreichen bekannten Vibraphonisten, wie z.B. Mike Mainieri, Mark Sherman oder Tim Collins. Er spielte im LandesJugendJazzOrchester Niedersachsen und gewann bei JugendJazzt auf Landes- und Bundesebene mehrere Preise. Aktuelle Bands: K.D.Slideprojection, SLOT, B.O.S.S., The Space Between Us, loos.extended.

Erik Konertz trb

Konertz ist ein musikalischer Grenzgänger. Inspiriert von Posaunisten wie Albert Mangelsdorff und Nils Wogram

lotet er die spielerischen und klanglichen Möglichkeiten des Instruments bei jeder Gelegenheit aufs Neue aus.

Als Solist in verschiedenen Bigbands, unter anderem dem Bundesjazzorchester, stellt das Konzertieren als Solo-Posaunist ein besonderes Anliegen des Posaunisten dar. Diese Musik ist beeinflusst von Blues, (Free) Jazz, Neuer Musik und geprägt von Improvisation, ohne dabei die Tradition aus den Augen zu verlieren.

 


SLOT

8. January 2023, 20:00

feat. Erik Konertz     Posaune

Christopher Olesch  Vibraphon
Bjarne Sitzmann       Gitarre

Michael Haupt          Bass

Hannes Clauss           Drums

Den Sound der Band prägen die teils verfremdeten Klänge von Posaune, Vibraphon und Gitarre. Es entsteht ein schwebend – lyrisches Klangbild, das sich auch in den Freepassagen des Quartetts durchsetzt und durch Einsatz von Effektgeräten zum interessanten, zeitgemäßen Sound der Band beiträgt.
Die Musik zeichnet sich durch ein breites Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten und Stilistiken aus.
Im Repertoire stehen Eigenkompositionen der Bandmitglieder neben ausgesuchten Stücken aus dem reichen Fundus des Modernen Jazz, welche sich homogen in den akustisch-elektronischen Bandsound einfügen.

Den Konzertbesucher erwartet ein spannungsreicher Abend mit einer Musik, die sowohl freie Klanglandschaften, treibende Grooves und romantische Momente zu bieten hat.

 

 


Brückenstern   |   Stresemannstrasse 133   |   040-32 84 72 71   |