Jamsession bei Kwesi

19. Juli 2024, 19:00

 

Liebe Musizierende und Lauschende!
am kommenden Freitag, den 19. Juli, heißt es zum neunzehnten Mal in diesem Jahr Bühne frei für gepflegtes Jammen im Restaurant Brückenstern, Stresemannstraße 133.
Dazu seid Ihr herzlich eingeladen.
Wenn Ihr mit Öffis unterwegs seid, fahrt Ihr bis S-Bahn Holstenstraße und/oder mit dem 3er Bus oder dem 15er Bus bis Haltestelle Sternbrücke.
Los geht es um 19 Uhr, Ende ist 0:00 Uhr
Der Abend beginnt ohne Opener!
Die Jam ist an kein Genre gebunden. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf Improvisation, die Bühne bietet aber auch hier und da Platz für ein gutes Cover oder Singer-Song-Writing…
Eine Anmeldung fürs Spielen braucht Ihr nicht und eine Liste gibt es auch nicht..Die Musiker sprechen sich vor Ort selbst ab, wann wer was macht. Besondere Wünsche können im Einzelfall nach Absprache mit mir berücksichtigt werden.
Es gilt grundsätzlich, dass Gäste, die zum ersten Mal die Jam besuchen,bevorzugt behandelt werden, damit sie auf jeden Fall die Möglichkeit haben, die Bühne zu betreten.
Bei Fragen, Problemen oder ähnlichen Anliegen sprecht mich gerne an und geht bitte nicht ohne Gespräch damit nach Hause. Für einen entsprechenden Austausch gibt es auch die Seite „Justus´ Jam Sessions“ bei Facebook, der Ihr bei Interesse beitreten könnt.
Die Jam findet im nächsten Monat August am 2.8, 9.8., 16.8. und 30.8. statt,am selben Ort zur gleichen Uhrzeit.
Es sind alle Instrumente vorhanden, Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboard und Piano.
Der Brückenstern öffnet schon um 17 Uhr.
Der Eintritt ist wie immer frei


Dörte Bendixen & Friends

20. Juli 2024, 20:00

 

 

Am Samstag, den 20.07. 24 seid Ihr herzlichst eingeladen, ausgewählten alten wie modernen stets überraschend arrangierten Lieblingsstandards zu lauschen, Euch berühren zu lassen und je nach mitgebrachter Stimmung zum mitsingen und tanzen verführt zu werden.
Es spielen für Euch :
Dörte Bendixen (voc)
David Mechsner (tr)
Carsten Erdmann (p)
Mario Kolbe (kb)
Johannes Kalt (dr)
Eintritt ist frei, Spenden werden erwartet.


Sunday Jazz : Xenofox feat. John Hughes

21. Juli 2024, 19:30

 

Xenofox with John Hughes
Olaf Rupp: elec. guitar
Rudi Fischerlehner: drum set
John Hughes: double bass
Eigentlich ist es nur Gitarre und Schlagzeug, aber es klingt wie eine ganze Welt. Das liegt vor allem an der komplexen Mehrstimmigkeit, mit der sich die beiden, ohne viel Elektronik ständig auf mehreren Ebenen gleichzeitig bewegen. Man muss nicht jeden Weg zu Ende gehen und dennoch verbinden sich hier neue Synapsen. Diese Vielschichtigkeit fügt auch die einfachsten Gebilde zu einem hypnotischen Gesamtklang zusammen.
Olaf Rupp hat sich in den letzten 30 Jahren immer konsequenter eine spektralistische Respektlosigkeit erarbeitet: für ihn ist alles Klang. So wird das Griffbrett zu einem riesigen Klangpool, wie er eben nicht nur den elektronischen Musikern offensteht, von denen diese Materialauffassung herkommt. Rudi Fischerlehners Formsprache kreist wie ein polymetrischer Vortex um ein Zentrum, das an keiner „Eins“ festklebt. Im Gegenteil: diese elliptisch asymptotischen Drumloops schießen immer wieder Neues in die Umlaufbahn.
Beide Bestandteile des Duos Xenofox haben zusammen mit dem Kontrabassisten John Hughesgespielt und gearbeitet, aber nie als Trio zusammen.
John Hughes (*1972) wohnt seit 1998 mit seiner Familie in Hamburg; seit 2009 arbeitet er als professioneller Kontrabassist. Seine Vorgehensweise mit seinem Instrument fokussiert auf den Klang des Kontrabasses in seiner Vielfalt, hervorgebracht von der Physikalität des Spielens. Seit seiner Ankunft in Hamburg hat John viele Konzertreihen organisiert, die Plattformen für freie improvisierte Musik, Jazz und Free-Jazz waren/sind, und Bands gegründet für das Zusammenarbeiten und gemeinsame Studium von relevanten Erschaffern musikalischer Utopien.
Foto: Cristina Marx / Photomusix
Brückenstern
Stresemannstraße 133
22769 Hamburg


FatJazz präsentiert: GARY CAMPBELL QUARTET

24. Juli 2024, 20:00

 

Gary Campbell – sax
Buggy Braune – p
Paul Imm – b
Raffa Müller – dr

GARY CAMPBELL
Prior to earning a Masters of Music in Jazz Performance Degree at the University of Miami (1992), Gary studied privately with David N. Baker and Jerry Coker (1960s). He was active in the New York “Loft Scene” from the late sixties through the early eighties. He appeared on records alongside Randy Brecker, John Abercrombie, Dan Wall, Jeremy Steig, David Earle Johnson, Adam Nussbaum, David Friesen, Ira Sullivan, Andy Laverne, Danny Gottlieb – gigging with (in addition to the above) John Scofield, Dave Liebman, Tom Harrell, Jaco Pastorius, Andy Laverne, Nasheet Waits, Gerald Cleaver, Franco Ambrosetti, Aydin Esen, and many others. As a member of the Miroslav Vitous Quartet, touring Europe, played on three of his CDs on ECM Records. He taught at University of Miami (1982 – 1993), Florida International University (1993 – present), and the Aebersold Summer Jazz Workshops (1987 – 2010). Gary has published six books: 1) Patterns for Jazz, co-authored w/ Jerry Coker; 2) Expansions – A Method for Developing New Material for Improvisation; 3) Hank Mobley Transcribed Solos; 4) Connecting Jazz Theory; 5) Triad Pairs for Jazz; and 6) Pentatonic Scales – An In- Depth Look at Deriving and Applying Pentatonic Scales for Improvisation and Composition. He has been awarded three Fulbright Awards in Europe – Berlin, Vienna, and Budapest, and presented throughout Europe and Latin America, as well as three IAJE Annual World Conventions, JEN Conventions, and in Colleges and Universities world- wide. He is a Full Professor of Jazz Performance at Florida International University in Miami.
Gary recently released “Moments” duets with Mike Gerber, available on Spotify and Apple Music

 

 


FatJazz präsentiert: BRAD MEHLDAU TRIBUT

31. Juli 2024, 20:00

 

Konstantin Mey – p
Nico Bauckholt – b
Henning Katz – dr

Das Trio um den Hamburger Pianisten Konstantin Mey widmet sich in diesem Konzert der Musik von Brad Mehldau. Seit vielen Jahren ist dieser für ihn ein bedeutsamer Einfluss.
Der für Mehldaus Spiel typische Sound aus in der Bop-Tradition verwurzeltem Jazz und klassischen Elementen aus Barock und Romantik wird durch verschiedenste Stücke zum Ausdruck gebracht, wie z.B. dessen Eigenkompositionen, Jazz-Standards und Interpretationen von Songs aus dem Rock/Pop-Bereich.
Gemeinsam mit Henning Katz (Drums) und Nico Bauckholt (Bass) taucht das Trio detailgetreu in diese Klangwelt ein und sorgt somit für ein unvergessliches Hörerlebnis.

 

 


FatJazz präsentiert: WARMBLUETIG

7. August 2024, 20:00

 

Danica Hobden – git, comp
Martín Zamorano – p
Henning Schiewer – b
Joshua Weiß – dr

„Warmbluetig“ ist ein vierköpfiges Modern-Jazz-Ensemble, das auf der Interaktion von folkloristischem Storytelling und spontaner Improvisation basiert. Stark von der australischen Jazzmusikszene und ihrem impressionistischen Kompositionsansatz inspiriert präsentiert das Quartett, das seit einem Jahr besteht und bald sein Debüt Album veröffentlicht, Melodiefragmente und Ideen, die sich zu einem neugierigen und flüchtigen Wesen vermischen. Die Kompositionen bieten den Musiker*innen die Möglichkeit, ihren ganz persönlichen Ausdruck von Aufrichtigkeit und Melodrama zu erforschen und eine Stimmung warmen Grübelns und stürmischer Seelandschaften heraufzubeschwören.

 

 

 


FatJazz präsentiert: PETER EVANS Being & Becoming

13. August 2024, 20:00

Peter Evans – trumpet, compositions
Joel Ross – vibraphone, synthesizer
Nick Jozwiak – bass, synth bass
Michael Shekwoaga Ode – drums
Being & Becoming was formed by trumpeter and composer Peter Evans in 2017. The group has become Evans’ primary band and compositional outlet, synthesizing both an enormous range of influences, as well as the incredible stylistic diversity of the band members. The group has released two albums, their eponymous debut in 2020 and the symphonic work Ars Memoria in 2022, both on Evans’ label More is More. 2023 and 24 has seen the group tour consistently in the USA and Europe, now incorporating synths, explicitly groove-oriented compositions, a more considered application of textures from Early Music, 20th Century modernism, all framed with a spirit of exploration and a sound which defies any easy categorization. A new album has been recorded in 2024 at the legendary Rudy Van Gelder Studio in New Jersey, for release in 2025. All four members are recognized as leading virtuosi on their respective instruments, and have individual careers as soloists, bandleaders, producers and composers.
Peter Evans – trumpet, compositions
Peter Evans is a composer, trumpet player, improvisor and bandleader based in New York City since 2003. Evans is part of a broad, hybridized scene of musical experimentation, and his work cuts across a wide range of modern musical practices and traditions. Peter is committed to the simultaneously self-determining and collaborative nature of musical improvisation as a compositional tool, and works with an ever-expanding group of musicians and composers in the creation of new music. He leads and composes for several different ensembles, primarily Being & Becoming (with Joel Ross, Nick Jozwiak and Michael Ode) and SYMPHONY (with Alice Teyssier, Jozwiak and Levy Lorenzo). He leads the improvisational trio Forever 21 with virtuosi Andy Berman (guitar) and Michael Ode (drums). As well as collaborative projects such as Pulverize the Sound (with Mike Pride and Tim Dahl), Evans continues to work in a variety of new formations, exploring through-composed music, group improvisation, arranging, and electronic music.
As a composer, Evans has been commissioned by the International Contemporary Ensemble (ICE), Wet Ink, Yarn/Wire, the Donaueschingen Musiktage Festival, the Jerome Foundation‘s Emerging Artist Program, and the Doris Duke Foundation. Evans has presented and/or performed his works at major festivals worldwide. He has composed works for his own ensembles, soloists, chamber ensembles, and choir. In 2022 Evans was awarded a Guggenheim Fellowship in Music Composition. In addition to touring and presenting his groups internationally since 2007, Evans has been exploring solo trumpet music since 2002 and is widely recognized as a leading voice in the field, having released 7 albums of solo music since 2006, including the critically claimed “More is More” and “Lifeblood”. He has performed solo concerts in the USA, Europe, Asia, and South America.
As an educator, Evans has given masterclasses and conducted workshops on improvisation, composition, instrumental practice and creativity at the Juilliard School, Manhattan School of Music, the New School of Social Research, Royal Academy of Music, Trinity College of Music, Guildhall School of Music and Drama, Hochschule für Musik Köln, Royal Birmingham Conservatoire, Institute of Sonology, Melbourne University, UC San Diego, UC Irvine, University of Toronto, University of Oregon, Cornish College, Oberlin Conservatory, and Cleveland Institute of Music. Between 2019 and 2022 Evans conducted a series of performance-centered workshops with young musicians in Lisbon, Portugal, a series called Som Crescente. In 2020 he received a grant from the US Embassy in Lisbon to further develop this series, expanding this work to students in the Azores.
Evans has worked with some of the leading figures in contemporary music: John Zorn, Pauline Oliveros, Brian Ferneyhough, Kanye West, George Lewis, Anthony Braxton, Mary Halvorson, Evan Parker, Craig Taborn, Ambrose Akinmusere, Lydia Lunch, Weasel Walter, George Benjamin, Peter Brötzmann, Dave Liebman, Ingrid Laubrock, Jeff „Tain“ Watts, Tyshawn Sorey, Ikue Mori, Steve Schick, and many others. As an interpreter of notated concert music, Evans has performed and recorded works by Varese, Xenakis, J.S. Bach, Stravinsky, Elliott Carter, Marcos Balter, Julio Estrada, Wagner, Ligeti and more. In 2024 Evans recorded the fearsome concerto Abyss and Caress by Lucia Dlugoszewski, after performances with the BBC Scottish Symphony and the WDR Symphony Orchestra under the direction of Ilan Volkov.
Peter Evans has been releasing recordings on his own label, More is More, since 2011 beginning with his quintet‘s critically acclaimed album „Ghosts“. MIM has over 20 releases to date.
https://www.youtube.com/watch?v=W3io1zHpsVo

 


FatJazz präsentiert: EINGANG TRIO

14. August 2024, 20:00

 

Danica Hobden – git
Julian Eingang – b
Alex Petratos – dr

Das „Eingang Trio“ entührt das Publikum in emotionale Klanglandschaften.
Das neu gegründete Trio unter der Leitung von Julian Eingang betritt die Bühne und verspricht ein außergewöhnliches Hörerlebnis. Mit einer Mischung aus eingängigen Melodien, kreativen Grooves und Klangwelten entführt das Ensemble sein Publikum in eine Welt der frei improvisierten Musik.
Das Trio, bestehend aus Kontrabass, Schlagzeug/Percussion und E-Gitarre, definiert die traditionellen Rollen der Instrumente neu. Jedes Mitglied trägt gleichermaßen zur musikalischen Dynamik bei und übernimmt auch ungewöhnliche Rollen während der improvisierten Passagen.
Die musikalische Ausrichtung des Trios ist vielfältig geprägt von Einflüssen aus der Groove- Musik, freier Improvisation sowie modernem zeitgenössischem Jazz. Eigenkompositionen bilden das Herzstück ihres Repertoires, wobei besondere improvisatorische Konzepte und Themen eine herausragende Rolle spielen. Die Magie des Trios liegt nicht nur in der Musik selbst, sondern auch in der tiefen Verbindung zwischen den Musiker:innen.
„Unsere Musik zielt darauf ab, Emotionen im Moment darzustellen“, erklärt das Trio. „Wir möchten das Publikum auf eine Reise durch verschiedene Klanglandschaften mitnehmen und sie dazu einladen, mit uns in die Welt der improvisierten Musik einzutauchen.“

 

 


Moritz Weiß Klezmer Trio mit Kateryna Ostrovska

20. August 2024, 20:00

 

Moritz Weiß Klezmer Trio mit Kateryna Ostrovska
Nach einer kleinen Konzerttournee beim Schleswig-Holstein Musik Festival kommt das Moritz Weiß Klezmer Trio abschließend noch nach Hamburg, um im Brückenstern mit einem kleinen Konzert die paar Tage im Norden ausklingen zu lassen, bevor es wieder zurück in die Steiermark geht. Mit dabei als Special Guest die Sängerin Kateryna Ostrovska (Rosa Morena Russa), die mit ihrer Stimme das Trio charmant zum Funkeln bringen wird.
 
über das Trio
Den traditionellen Klang in ein neues Gewand hüllen: Das Moritz Weiß Klezmer Trio spinnt die Geschichte des Klezmer weiter und erzählen diese in einer wunderbar erweiterten musikalischen Sprache neu. Das 2015 gegründete, virtuos aufspielende Trio schlägt die Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart und lässt in respektvoller Verneigung vor der jüdischen Musiktradition diese auf Musikformen und -stile anderer Epochen treffen. In den von anspruchsvoll strukturiert bis energiegeladen reichenden Stücken des jungen Dreiergespanns verwebt sich der Klezmer in kunstvoller und vielschichtiger Art mit Elementen unter anderem des Jazz und der Klassik. Es formt sich ein Klang, der einen mit seinen Melodien gefühlvoll ergreift, die Fantasie anregt und das Tor hin zu einer neuen Sphäre weit öffnet.
 
Line-up:
Moritz Weiß – Klarinette
Niki Waltersdorfer – Gitarre
Maximilian Kreuzer – Kontrabass
ft.
Kateryna Ostrovska – Gesang, Gitarre
 
Homepage: www.mwktrio.com
Nach einer kleinen Konzerttournee beim Schleswig-Holstein Musik Festival kommt das Moritz Weiß Klezmer Trio abschließend noch nach Hamburg, um im Brückenstern mit einem kleinen Konzert die paar Tage im Norden ausklingen zu lassen, bevor es wieder zurück in die Steiermark geht. Mit dabei als Special Guest die Sängerin Kateryna Ostrovska (Rosa Morena Russa), die mit ihrer Stimme das Trio charmant zum Funkeln bringen wird.
 
über das Trio
Den traditionellen Klang in ein neues Gewand hüllen: Das Moritz Weiß Klezmer Trio spinnt die Geschichte des Klezmer weiter und erzählen diese in einer wunderbar erweiterten musikalischen Sprache neu. Das 2015 gegründete, virtuos aufspielende Trio schlägt die Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart und lässt in respektvoller Verneigung vor der jüdischen Musiktradition diese auf Musikformen und -stile anderer Epochen treffen. In den von anspruchsvoll strukturiert bis energiegeladen reichenden Stücken des jungen Dreiergespanns verwebt sich der Klezmer in kunstvoller und vielschichtiger Art mit Elementen unter anderem des Jazz und der Klassik. Es formt sich ein Klang, der einen mit seinen Melodien gefühlvoll ergreift, die Fantasie anregt und das Tor hin zu einer neuen Sphäre weit öffnet.
 
Line-up:
Moritz Weiß – Klarinette
Niki Waltersdorfer – Gitarre
Maximilian Kreuzer – Kontrabass
ft.
Kateryna Ostrovska – Gesang, Gitarre
 
Homepage: www.mwktrio.com


FatJazz präsentiert: SEIFERT | MEINBERG | MÜLLER

21. August 2024, 20:00

Béla Meinberg – p
Achim Seifert – b
Rafa Müller – dr

„Das Trio taucht mit Begeisterung in die verschiedenen Facetten des Modern Jazz ein und präsentiert eine faszinierende Auswahl an Standards und eigenen Kompositionen. Dank der kreativen Brillanz und dem harmonischen Zusammenspiel aller Musiker entsteht ein Konzerterlebnis, das reich an einzigartigen Momenten und musikalischen Höhepunkten ist.“


FatJazz präsentiert: MARKUS EUROPEAN CONNECTION

28. August 2024, 20:00

Fredrik Lundin – sax (DK)
Scott Flanigan – p (UK/IRL)
Tilman Oberbeck – b
Markus Strothmann – dr
Mit Markus European Connection lädt der Hamburger Schlagzeuger Markus Strothmann europäische Musiker ein, mit denen er in verschiedenen Phasen seiner kreativen Arbeit als Jazzmusiker gewirkt hat. Er formt an diesem Abend eine einmalige Formation mit hochkarätigen Gästen, die sich untereinander bisher noch nicht musikalisch begegnet sind.
Fredrik Lundin (Sax, Dänemark) ist einer der bekanntesten Saxophonisten Dänemarks und spielt unter anderem in seinem eigenen Projekt 5 go adventuring again, dem Maluba Orchestra, dem Tone of Voice Orchestra und auch bei Jazzgrößen wie Marilyn Mazur. Fredrik und Markus haben sich auf der WDR-Jazznacht 2012 in Gütersloh kennengelernt und dort einen wunderbaren musikalischen Austausch erlebt, den sie im darauffolgenden Jahr im Farmhouse Jazzclub Harsewinkel fortgesetzt haben. Sie sind bis heute gute Freunde und werden sich bei Fatjazz zum ersten Mal seit 2013 musikalisch wieder begegnen.
Scott Flanigan (Piano, UK/Irland) ist einer der gefragtesten Pianisten auf der irischen Insel. Der Belfaster Pianist ist zurzeit Dozent für Jazzpiano an den Hochschulen in Cork und Dublin sowie der Universität in Belfast. Er ist auch international ständig gebucht und hat zum Beispiel mit diversen Londoner Formationen in legendären Clubs wie dem Ronnie Scotts gespielt. Er stand bereits mit Künstlerinnen und Künstlern wie Van Morrison, John Goldsby (WDR Bigband), Hendrik Linder (Dirty Loops) und vielen anderen auf der Bühne. Scott und Markus haben sich 2014 beim Derry Jazzfestival kennengelernt, sind seit jeher befreundet und haben diverse Konzerte in Irland/Nordirland und Deutschland zusammengespielt.
Tilman Oberbeck (Kontrabass, Deutschland) ist einer der Kontrabassisten der Hamburger Jazzszene, der sich sowohl auf der Bühne als auch hinter den Kulissen für die Jazzszene Hamburgs stark macht. Der Bassist, der auch im Trio von Richie Beirach spielt, ist seit diesem Jahr künstlerischer Geschäftsführer der Jazzhall Hamburg und leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Hamburger Jazzszene. Markus und Tilman kennen sich seit Jahren aber kooperieren seit diesem Jahr durch die Nähe zwischen Jazzhall und Staatlicher Jugendmusikschule verstärkt miteinander. Sie werden an diesem Abend zum ersten Mal gemeinsam Musik machen.
Markus Strothmann ist ein halb deutscher/halb irischer Schlagzeuger, der in Hamburg die Jazz/Rock/Pop Abteilung sowie die Studienvorbereitende Ausbildung Jazz/Rock/Pop an der Staatlichen Jugendmusikschule leitet. Seine eigenen Kompositionen sind ein Mix aus Jazzmusik und irischen Einflüssen. Spielerisch ist er von Jazzgrößen genauso inspiriert wie von den Rockmusikern, die er mit 16 Jahren gehört hat. Markus hat eine besondere Vorliebe für das Netzwerken und genießt es, Musikerinnen und Musiker seiner unterschiedlichen Netzwerke zusammenzubringen. Darum freut er sich ganz besonders auf den Abend beim FATJAZZ.

 


Brückenstern Present’s “ DELIYA „

29. August 2024, 20:00

 

 

    

DE

Das Quartett DÈЛIYA repräsentiert eine einzigartige Verschmelzung aus Jazz-Harmonien, balkantypischen, ungeraden Rhythmen und urbanen elektronischen Sounds. Daraus entsteht ein experimentierfreudiger, tanzbarer Fusion-Jazz-Stil, der auf kollektiver Improvisation beruht.

Die Musik der Band wird maßgeblich von der Heimat der Sängerin Dessi Markova beeinflusst – Bulgarien. Durch folkloristische Melodien, Live-Effekte und Spoken Words sucht sie nach Wegen, um die Geschichte ihrer Migration zu erzählen und musikalische Grenzen zu durchbrechen.

Desislava Markova Vocals, Texte, Komposition, Live-Effekte Ron Fabian Keys, Synthesizer
Timpano Drake
E-Bass, E-Gitarre, Live-Effekte
Jens Korte
Drums

EN

The quartet DÈЛIYA embodies a distinctive blend of jazz harmonies, Balkan-typical odd rhythms, and urban electronic sounds. This results in an exploratory, danceable fusion jazz style rooted in collective improvisation.

The band’s music is profoundly shaped by the homeland of vocalist Dessi Markova – Bulgaria. Utilizing folkloric melodies, live effects, and spoken words, she explores avenues to recount the story of her migration and transcend musical boundaries.

Desislava Markova vocals, lyrics, composition
Ron Fabian
keys, synthesizer
Timpano Drake
electric bass, electric guitar, live effects Jens Kortedrums

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BG

Квартетът DÈЛIYA олицетворява уникалното сливане на джазови хармонии и характерните за балканската народна музика неравноделни размери c модерното звучене на урбанната електроннa музика. Резултатът е нов вид танцувален и експериментален фюжън джаз стил с елементи колективна импровизация.

Музиката на квартета е вдъхновена от родината на живущата в Германия българска вокалистката и композитор Деси Маркова. Чрез фолклорни мелодии, авторски стихове и ефекти, тя разказва историята на своя живот преди и след своята миграция и преодолява музикални граници.

Десислава Маркова – вокал, композиции, текстове, аранжименти, ефекти Рон Фабиан – клавишни, синтезатори
Тимпано Дрейк – китара, бас китара, ефекти
Йенс Корте
ударни


Dembo Jobarteh und Sylvia Franke mit Koramusik aus Gambia

31. August 2024, 20:00

 

Dembo Jobarteh und Sylvia Franke mit Koramusik aus Gambia

Die Kora ist ein Westafrikanisches Saiteninstrument und das Hauptinstrument des aus Gambia kommenden Musikers Dembo Jobarteh. Sie wird auch die afrikanische Harfe genannt und verzaubert genauso mit ihren Klängen.

Dembo entstammt der großen und weit verzweigten gambianischen Musiker- und Griotfamilie der Jobartehs, In diesen Familien wird die Kultur des Landes und die Kunst des Spielens der traditionellen Musikinstrumente Gambias von Generation zu Generation weitergegeben. Als Bewahrer der Tradition des Landes haben Griots in der traditionellen westafrikanischen Gesellschaft eine wichtige Funktion und sind sehr angesehen. Sie singen in ihren Liedern über die Geschichte ihres Landes, tragen Sagen und Märchen vor, lobpreisen hochrangige Persönlichkeiten oder begleiten Familienfeiern und -zeremonien. Auch dürfen sie sich in ihren Liedern kritisch zu gesellschaftlichen Themen äußern. All diese Fähigkeiten werden von Kindheit an eingeübt.

Dembo begann mit 16 Jahren das Koraspielen von seinem Vater und seinem Bruder zu erlernen, die beide sehr bekannte Koraspieler über Gambias Grenzen hinaus waren Als Jugendlicher wurde er auch noch in die Kunst des Korabauens eingeführt.

Seit einigen Jahren kommt Dembo Jobarteh regelmäßig nach Europa und gibt Kora Workshops und Konzert. Auf seinen Konzerten präsentiert er traditionelle Lieder und Eigenkompositionen.

Untermalt werden Dembos Lieder mit Handpan Klängen, Djembe und Percussion, gespielt von der Hamburger Percussionistin Sylvia Franke.
Besonders die Djembe Musik und die Rhythmen der Malinke haben es Sylvia Franke angetan, welche sie seit mehr als 30 Jahren in Hamburg unterrichtet und auch immer wieder selbst studiert auf Reisen und in Zusammenarbeit mit Künstlern aus Westafrika.
Dazu spielt sie in unterschiedlichen Bands verschiedenster Stilrichtungen Congas und Percussion von jazzig, funky, Fusion bis zu Latin grooves und Salsa und ist Percussionistin beim König der Löwen.

Hier gibt es eine kleine Kostprobe bei YouTube von einem Konzert der beiden im Sommer 2022

https://youtu.be/TCIAG0vi6eQ


Fernambuk

14. September 2024, 20:00

 

Die Band – mehr als ein Projekt

Jan Clemens Moeller          Keyboards und Gesang
Klaus Rohwer                      Tenor- und Sopransaxophon 
Stefan Sielaff                       Violoncello
Andris Zeiberts                    Schlagzeug und Percussion 

Musik einfangen 

Besondere Augenblicke der Improvisation versuchen wir festzuhalten. Wir improvisieren, interpretieren, komponieren und haben die besten Momente unserer musikalischen Begegnungen in ein Programm gegossen, das angesichts seiner Vielseitigkeit durchaus überraschen kann. Das verbindende Element ist der Jazz.

www. fernambuk.net


Brückenstern   |   Stresemannstrasse 133   |   040-32 84 72 71   |