Konzertkalender
Jazz Kitchen presents: RENI HERVOLY Ensemble
6. März 2026, 19:00
Sons do Brasil
7. März 2026, 20:00
Yardens Swing Messengers
8. März 2026, 19:30
FatJazz präsentiert: Ersatzprogramm – W/H/L play MONK! feat. Gabriel Coburger
11. März 2026, 20:00
Jam Session bei Kwesi
13. März 2026, 19:00
Sunday Jazz Präsentiert: Moving Coil 4
15. März 2026, 19:30
FatJazz präsentiert: Carl Ludwig Hübschs LONGRUN DEVELOPMENT OF THE UNIVERSE präsentiert Matthias SCHUBERT und Miachael GRIENER
18. März 2026, 20:00
Sternbühne Open Mic #55 – Opener: Peter Waschk
19. März 2026, 20:00
FatJazz präsentiert: CHRISTIAN MARIEN QUARTET
25. März 2026, 20:00
S´Wonderful – Celebrating George Gershwin! Stella Mohn, voc and Sylvia Lee, voc and Band!
28. März 2026, 20:00
FatJazz präsentiert: JIM RATTIGAN QUINTET
1. April 2026, 20:00
FatJazz präsentiert: OLESCH | KONERTZ DUO & DHONAU | WERK | COBURGER
8. April 2026, 20:00
ANNA MARIA & BANDA TRIBAL
11. April 2026, 19:00
FatJazz präsentiert: „The Kind Of Happy Folk Club“
15. April 2026, 20:00
COCA CANDY MACHT : “ CUMBIA „
18. April 2026, 19:00
FatJazz präsentiert: LANDÆUS TRIO
22. April 2026, 20:00
FatJazz präsentiert: SOKO STEIDLE & Alexander von Schlippenbach
29. April 2026, 20:00
Hopscotch Quintett
25. Juni 2026, 20:00
Jazz Kitchen presents: RENI HERVOLY Ensemble
6. März 2026, 19:00
RENI HERVOLY Ensemble (ehemals RONEE) ist ein internationales Ensembleprojekt mit Sitz in NRW, geleitet von der Sängerin-Performerin und Komponistin Renáta „Reni“ Hervoly. Das Projekt vereint diverse Einflüsse aus Jazz und zeitgenössischer Musik, geprägt von einer subtilen osteuropäischen Character, und setzt sich mit Themen menschlicher Verletzlichkeit und Widerstandskraft auseinander.
Das Ensemble entstand während des Studiums an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Die Band wurde in die Reihe „New Faces in the Jazz-Schmiede“ in Düsseldorf aufgenommen und war zudem Teil der öffentlich übertragenen WDR Campus Jazz-Reihe. Die Formation spielte u. a. Konzerte bei „Sommer am U“, im Domicil Dortmund sowie im Artheater Köln. In den Jahren 2023 und 2024 wurde das Ensemble für den „Women in Jazz – Next Generation Virtual Award“ nominiert. 2021 veröffentlichte die Band ihre erste EP „Wake“, die als internationales Kooperationsprojekt entstand.
Renis neues Album mit ihrem Ensembleprojekt erscheint 2026.
Line-up:
Renáta `Reni` Hervoly – Vocal, Composition
Jan Alexander – Keys
Duy Luong – Bass
Michael Knippschild – Drums
Sons do Brasil
7. März 2026, 20:00

Mit Sons do Brasil vol. 9 lädt die von Gitarrist Lucas Etcheverria kuratierte Konzertreihe erneut zu einer besonderen musikalischen Begegnung ein. Zu Gast ist der brasilianische Bassist Gili Lopes, der seit Jahren in New York lebt und dort fest in der internationalen Jazzszene verankert ist.
Gili Lopes hat sich in New York als vielseitiger Kontrabassist, Komponist und Bandleader etabliert. Er arbeitet regelmäßig mit namhaften Musiker*innen und bewegt sich souverän zwischen modernem Jazz, brasilianischen Rhythmen und freier Improvisation.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt sein Album Algures (2024), das international Anerkennung fand und den Preis des InterContinental Music Awards gewonnen hat. Die Musik verbindet brasilianische Einflüsse mit zeitgenössischem Jazz und entstand u. a. mit Ari Hoenig und John Ellis.
Er trat bereits in über 35 Ländern weltweit auf, u. a. in Katar, Kanada, Chile, Südkorea, der Türkei und Jordanien, und spielte in renommierten Spielstätten und Festivals wie Ronnie Scott’s, Queen Elizabeth Hall, SummerStage (Central Park), Nice Jazz Festival, London Jazz Festival, Jazz at Lincoln Center, Adrienne Arsht Center (Miami) und dem Seoul Jazz Festival.
Gemeinsam mit Lucas Etcheverria (Gitarre) und mit fantastischen Musikern aus der Hamburger Szene Björn Atle Anfinsen (Trompete) und Tobias Frohnhöfer (Schlagzeug) entsteht ein Abend, der brasilianische Musik aus einer globalen, zeitgenössischen Perspektive beleuchtet.
Sons do Brasil steht für internationale Begegnungen, brasilianische Wurzeln und einen direkten Austausch zwischen den Musiker*innen und dem Publikum, mitten in Hamburg.
Yardens Swing Messengers
8. März 2026, 19:30

FatJazz präsentiert: Ersatzprogramm – W/H/L play MONK! feat. Gabriel Coburger
11. März 2026, 20:00

Aus familiären Gründen musste die Band KAYD kurzfristig absagen.
Wir freuen uns aber darüber, euch statt dessen diese Band präsentieren zu können:
W/H/L play MONK!
feat. Gabriel Coburger
Gabriel Coburger – sax
Marta Winnitzki – p
John Hughes – b
Björn Lücker – dr
Winnitzki, Lücker und Hughes gehören zu der in der Hamburger Jazz-Szene raren Gattung der Grenzgänger, die sowohl im Gravitationsfeld des aktuellen Mainstream als auch im Dunstkreis der klassisch komponierten Avantgarde sowie der freien Improvisation ihre Spuren hinterlassen haben. In größter Freiheit entwickeln Winnitzki, Lücker und Hughes aus der Reibung an Thelonious Monks Kompositionen, ein häufig geschmähter Musiker, der zu den Gründervätern der Jazzmoderne zählt, ihren individuellen Gruppenklang immer wieder anders, immer wieder neu.
Dieses Mal als Gast mit dabei: der wunderbare Gabriel Coburger
Jam Session bei Kwesi
13. März 2026, 19:00

Sunday Jazz Präsentiert: Moving Coil 4
15. März 2026, 19:30

JAZZ im BRÜCKENSTERN präsentiert:
MOVING COIL 4
15.März 2026, 19:30
Trompete – Baritonsax – Orgel – Schlagzeug, diese ungewöhnliche Besetzung steht für einen Sound, der zugleich lyrisch und kraftvoll, subtil und derb sein kann. Dazu ein Repertoire von selten gehörten Hard Bop oder Post Bop Tunes, gewürzt mit ein paar Eigenkompositionen und ein prägnantes Groove-Fundament sorgt dafür, dass die Musik frisch und unverbraucht klingt. Ein Muss für jeden Liebhaber des energiegeladenen Modern Jazz.
Björn Atle Anfinsen- Trompete, Bernd Reincke – Baritonsaxophon, Jonas Oppermann – Orgel, Johannes Kalt – Schlagzeug
https://berndreincke.jimdofree.com/moving-coil/
FatJazz präsentiert: Carl Ludwig Hübschs LONGRUN DEVELOPMENT OF THE UNIVERSE präsentiert Matthias SCHUBERT und Miachael GRIENER
18. März 2026, 20:00

Carl Ludwig Hübsch – Tuba, Stimme, Komposition
Matthias Schubert – Tenorsaxophon
Michael Griener – Schlagzeug, Perkussion
Alles wird Musik.
Hier entsteht eine kraftvolle Musik voller Wendungen, improvisierter und komponierter Elemente. Zeitgenössischer Jazz, zeitlose Improvisationen.
Unter dem Titel „Hymnen“ tauchen Referenzen an alte Bekannte im unerwarteten Gewand auf: John Cage, Albert Mangelsdorff und Misha Mengelberg und andere vergangene Ikonen begegnen den ganz lebendigen Matthias Schubert (sax), Carl Ludwig Hübsch (tuba) und Micahel Griener (drums). Wer Humor in der Musik gerne mag, ist hier richtig.
„Das Trio setzt die Stücke Mangelsdorffs perfekt in Szene und konfrontiert sie mit Hübschs eigenen Nummern. Dreimal Gebläse, zweimal Blech und einmal Holz, das könnte eine spröde Angelegenheit sein. Aber wie Mangelsdorff verfügen Hübsch, Wierbos und Schubert über Sinn für Ironie und Freude am musikalischen Witz, ohne ins Clowneske abzurutschen. Zu Beginn sorgt der Bird Pool für Unruhe und Gezwitscher, einen Kontrapunkt dazu stellt das folgende Sonntagsgrau dar, sehr statisch und pur (Anspieltipp). Am Ende tanzt die Ameise auf des Elefanten Zeh (Ant Steps on an Elephants Toe), ein Mangelsdorff- Klassiker. Coole Sache.“
Hauner, Freistil-Magazin
„The longrun Development of the universe clearly demonstrates on this notable set that sophisticated Euro improv continues to evolve in an exceptional fashion.“
Ken Waxman, NYC Jazz Mag
Sternbühne Open Mic #55 – Opener: Peter Waschk
19. März 2026, 20:00

Am 19. März geht die STERNBÜHNE OPEN MIC weiter! Zuhören, selber spielen, über Musik reden, die Local Scene supporten oder ein Teil davon werden. All das geht hier.
Am dritten Donnerstag im Monat laden wir Dich ein, den Brückenstern mit Musik oder gesprochenem Wort zu verzaubern. Covers sind auch okay, eigene Werke bevorzugt. Am spannendsten fänden wir es, Deine neusten Kreationen zu hören zu bekommen. Wir, das sind Axel Auerbach, Naïs und Alexander Reuter.
Gitarren, Klavier, Mikros und PA sind vorhanden, aber eigenen Kram kannst Du natürlich auch mitbringen. Stilistisch ist alles möglich, der Auf- und Abbau sollte aber nicht länger als ca. 10 Minuten dauern. Neuerdings haben wir außerdem ein Give-Case, in das Du nicht mehr gebrauchtes Musik-Equipment spenden und/oder dich daraus bedienen kannst.
Beginn ist 20 Uhr, wir legen ab 19 Uhr eine Liste zum Eintragen aus. Der Eintritt ist frei.
Also – raus aus der Komfortzone und rauf auf die Sternbühne!
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Heutiger Opener: Peter Waschk
Er ist ein wasch(k)echter Geschichtenerzähler von der Waterkant! Peter Waschk, Texter, Komponist, Gitarrenspieler und Sänger, bringt authentisch Entdecktes und Erfundenes zum Klingen und Swingen. Musikalisch bewegt er sich durch diverse Genres von Latin über Blues, Folk, Balladen bis Rock und lässt das Publikum mit charmanter Moderation an der Entstehung seiner Songs teilhaben. Oft lädt er Freunde in sein musikalisches Boot mit ein.
FatJazz präsentiert: CHRISTIAN MARIEN QUARTET
25. März 2026, 20:00

Tobias Delius – ts, cl
Jasper Stadhouders – git
Antonio Borghini – b
Christian Marien – dr
Das Christian Marien Quartett lädt ein zum Record Release des neuen Albums Beyond the Fingertips. Es ist eine Direct-to-Disc-Produktion, ohne Schnitt, ohne Nachbearbeitung, in einem einzigen, unwiederholbaren Durchlauf ins Vinyl geritzt. Ganz im Hier und Jetzt. So sind auch die Konzerte des Quartetts. Voller Risikofreude und Spielwitz öffnen die Musiker einen Raum, in dem alles wahr sein darf – auch der Irrtum und das Unperfekte. Sie bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen Struktur und Freiheit, Abstraktion und Swing, Chaos und Ruhe. Christian Marien hat mit Antonio Borghini, Jasper Stadhouders und Tobias Delius phantastische Improvisatoren versammelt, deren Können auch darin besteht, loszulassen und dem Moment zu vertrauen. Die Musik entsteht dann an einem Ort, den man nicht festhalten kann – beyond the fingertips.
„This is a quartet that doesn’t just play together; they breathe together.”
Lynn René Bayley, The Art Music Lounge, 29.1.2024
S´Wonderful – Celebrating George Gershwin! Stella Mohn, voc and Sylvia Lee, voc and Band!
28. März 2026, 20:00

Feiert mit uns die begeisternden Songs von George und Ira Gershwin: I got Rhythm, Lady be good, Embraceable you, Swanee, They can’t take that away from me, Summertime, Slap that bass, S´Wonderful, uvam.!
Mit unserer Spitzenband singen und swingen wir beliebte Klassiker und unbekannte Perlen der Gershwins!
Wir freuen uns auf euch !
Die Bandbesetzung:
Stella Mohn, voc
Sylvia Lee, voc
Mathias Grabisch, tb
Andreas Hinrichs, piano
Timon Krämer, bass
Wolff Reichert, drums
Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr und freue mich aufs Wiedersehen!
Bis bald,
herzliche Grüße,
Claudia (Stella)
Claudia Vita:
Jazzsängerin Stella Mohn erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Universität der Künste Berlin. Sie begeisterte das Publikum auch als Musicalsängerin mit Hauptrollen im Musical Mamma Mia, West-Side-Story, Les Miserables, Grease, im Jazzmusical City of Angels sowie in Sister Act und Evita in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie war Solistin im Jazz-Musical „Wake up and Dream“ mit den Songs von Cole Porter und präsentierte ihre persönlichen Jazz-Programme „Weill meets Gershwin“ und „almost blue“ in ihrer Heimatstadt Berlin.
2010 gründete sie in Hamburg die Jazzcombo `Stella Mohn Band`. Neben ihren beliebten Swingkonzerten u.a. im Birdland und Cottonclub Hamburg und auf Festivals, sang sie auch als Gastsängerin in Jazzclubs in Chicago, IL, New York City, NY und Madrid, Spanien.
Mit ihrer warmen Stimme und umwerfenden Bühnenpräsenz erobert sie jedes Publikum. Finest Vocal Jazz und moderner Swing sind ihre Leidenschaft – mitreißend und unter die Haut gehend!
Sylvia Lee
Sylvia Lee hat Musik an der Hochschule für Musik & Theater Hamburg studiert und arbeitet seit über 20 Jahren als Berufsmusikerin in der Jazz & Gospelszene Hamburg und Norddeutschlands. Neben ihren festen Ensembles, dem Vokaltrio “SySanLi” und dem Jazz für Kinder Quartett “Fabelhaft”, schreibt sie eigene Songs und hat bisher ein Debut- Album und 3 EP’s veröffentlicht.
Sie inspiriert gerne andere Kreative mit ihren regelmäßigen E-Mail Newsletter und Podcasts “Stageboundshow mit Sylvia Lee”.
FatJazz präsentiert: JIM RATTIGAN QUINTET
1. April 2026, 20:00

Jim Rattigan – frh
Percy Pursglove – tr, flh
Lukas Klapp – p
Phil Donkin – b
Moritz Baumgartner – dr
…a magnificent example of improvised music that will both move and astonish the listener. Gareth Allen- At The Barrier
„In Rattigan‘s hand, the horn proves versatile both in tonal palette and dynamics. Seamlessly adapting to his different collaborators and finding creative sparks with all, he shows melodic flair and improvisational daring.“ All About Jazz
https://www.jimrattigan.co.uk/
FatJazz präsentiert: OLESCH | KONERTZ DUO & DHONAU | WERK | COBURGER
8. April 2026, 20:00

1. Set
OLESCH | KONERTZ DUO „New Places“
Christopher Olesch – Vibraphon
Erik Konertz – Posaune
2. Set
DHONAU | WERK | COBURGER
Dirk-Achim Dhonau – dr
Niklas Werk – git
Gabriel Coburger – sax
OLESCH | KONERTZ DUO „New Places“
Vibraphon & Posaune in einzigartiger Symbiose
Vibraphon und Posaune – im Duo? Ungewöhnlich sagen die einen, völlig logisch, sagen Christopher Olesch und Erik Konertz. Von sanfter Intimität bis zu mitreißender Expressivität füllen Olesch und Konertz ihre musikalische Welt mit enormer Spielfreude, Virtuosität und einem feinen Gespür für klangliche Nuancen. Die stecken voller Kontraste und Überraschungen und machen immer wieder neue klangliche Ausdrucksformen möglich, die ihre Musik farbenprächtig, glitzernd und facettenreich macht. Die lange und tiefe persönliche wie musikalische Freundschaft zwischen Christopher und Erik ist das Fundament, auf dem das Duo fußt. Sie ermöglicht beiden Musikern eine intensive Kommunikation und eine spürbare, beinahe blinde Vertrautheit. Ihre stilistische Inspiration kommt von Meistern der „kleinst möglichen Formation“, etwa von Nils Wogram und Joe Sachse oder Kevin Hays und Lionel Loueke. Ohne Absprachen, immer ganz im Moment gefangen, entstehen ihre eigenen Kompositionen immer wieder neu – trotzdem klingen die beiden musikalischen und improvisatorischen Persönlichkeiten immer durch und entwickeln sich zu einer einzigartigen
Symbiose. Mit ihrem Debütalbum, das Ende 2025 bei NWOG Records erscheint, setzen sie einen
neuen Meilenstein ihrer musikalischen Reise.
Christopher Olesch
Einer der wenigen jungen Jazz-Vibraphonisten Norddeutschlands, studierte u. a. in Berlin und
Bremen bei David Friedman und Florian Poser. Das ehemalige Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Niedersachsen kann auf eine preisgekrönte Vergangenheit bei JugendJazzt zurückblicken und stand mit namhaften Solisten wie Niels Klein, Nils Wogram, Stefan Schultze oder Tony Miceli auf der Bühne. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit arbeitet er im Jazzbüro Hamburg e.V. und ist auf Veröffentlichungen wie „Chronicles of Dehumanization“ oder „SLOT“ zu hören.
Erik Konertz
Ein aufstrebender Jazzposaunist Norddeutschlands, der u.a. bei Ed Kröger und Nils Wogram studierte. Als ehemaliges Mitglied des Bundesjazzorchesters (BuJazzO) spielte er in jungen Jahren bereits mit Jazzgrößen wie Randy Brecker, John Clayton, Kurt Rosenwinkel und Nils Wogram. Konertz ist deutschlandweit regelmäßig als Solist und Ensemblemitglied bei renommierten Formationen wie der NDR Bigband oder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen zu hören. Außerdem ist Erik Konertz Dozent für Jazz-Posaune und Bigband an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.
www.nwogrecords.bandcamp.com/album/new-places
ANNA MARIA & BANDA TRIBAL
11. April 2026, 19:00

FatJazz präsentiert: „The Kind Of Happy Folk Club“
15. April 2026, 20:00
Samantha Wright: Clarinet, voice (UK)
Rebecca Wing: Saxophone, voice (UK)
James Coni: Guitar (UK)
Felix Jedeck: Cello
TBA: Bass
Alex Petratos: Drums
COCA CANDY MACHT : “ CUMBIA „
18. April 2026, 19:00

Coca Candy macht ‚Cumbia‘: ursprünglich eine Musik der Bauern und Fischer Lateinamerikas. Cumbia entstand als fröhliche Melange aus afrikanische Rhythmen, indigenen Blasinstrumenten und spanischen Liedstrukturen. Coca Candy leiht sich viel von diesen Ursprüngen und gibt noch einiges hinzu: Elemente aus Dub, Chicha, Rock, Salsa und House. Diese Musik will getanzt werden, und sie funktioniert umgehend. „Die Cumbia spricht eine einfache Sprache, ist daher schnell verständlich und das macht sie auch so besonders“, erklärt einer der Musiker. Mit Coca Candy reist man tanzend durch die vielfältigen Einflüsse dieses Genres. Die siebenköpfige Liveband verwebt nicht nur Stile, sondern sie knüpft auch ihre Songs so zusammen, dass ihre Show wie ein lateinamerikanisches DJ-Set wirkt – nur eben live gespielt. Cumbia ist eine bunte, dynamische Alternative zu rein elektronischen Beats & Sounds und Coca Candy setzen diese traditionsreiche Musik auf ihre eigene, äußerst musikalische Weise um.
FatJazz präsentiert: LANDÆUS TRIO
22. April 2026, 20:00

Mathias Landaeus – p
Johnny Åman – b
Cornelia Nilsson – dr
A tightly knit unit comprised of three musicians from different generations, the current iteration of Mathias Landæus’ trio have been inspiring audiences with their highly imaginative take on Scandi-jazz for over eight years now.
Based in southern Sweden the trio have become a sought after rhythm section much appreciated for their versatility and seamless interplay. Over the years Landæus Trio has performed with luminaries like Seamus Blake, Dave Douglas, Otis Sandsjö, Fredrik Ljungkvist, Rigmor Gustafsson, Lina Nyberg, Tim Hagans, Jonas Kullhammar, Goran Kajfes and many others. However, the trio’s strongest commitment have remained to their own music – and this is where their imagination and unique flavor come to full blossom, as can be heard on their new album Resilience as well as their 2022 Clean Feed album A Crisis of Perception.
https://landaeus.com/projects/landaeustrio
”This captivating album, the latest from Swedish pianist Mathias Landæus, showcases his trio with Johnny Åman on bass and Cornelia Nilsson on drums. Together they prove there is still plenty of new ground to explore in this time-honored configuration.”
All About Jazz
”From a performance standpoint, all three members of the trio shine — their interaction is total.”
La Habitación del Jazz
”Throughout the album, the trio’s chemistry is unmistakable. Their ability to merge deeply personal inspirations results in a listening experience that is both moving and unpredictable.”
Paris Move
”It is simultaneously traditional and forward-thinking, like using a music history lesson to extrapolate the sounds of the future.”
The Big Takeover
”The trio taps into the most inspiring elements of jazz history. On one hand, their music evokes clear, familiar-sounding melodies; on the other, it plunges headfirst into complex, ever-shifting harmonic terrain.”
Jazzport
FatJazz präsentiert: SOKO STEIDLE & Alexander von Schlippenbach
29. April 2026, 20:00

Oli Steidle – dr
Henrik Walsdorff – as
Rudi Mahall – bcl
Jan Roder – ba
Alexander von Schlippenbach – p
Ein gänzlich eigenwilliger und zeitloser Sound zeichnet die SoKo Steidle aus. Diese Viererbande hat sich komplett der freien Improvisation zugewandt, dieser aus musikhistorischer Notwendigkeit entstandenen Spielweise, die heute mehr denn je auf der ganzen Welt zelebriert wird.
Der Namensgeber des Quartetts und Preisträger des deutschen Jazzpreises 2022 in der Kategorie „Drummer des Jahres“, Oliver Steidle, zählt schon seit geraumer Zeit zu den angesagtesten, versiertesten und zukunftsweisenden Musikern der jungen europäischen Avantgarde. Er hat durch zahlreiche, prominente Engagements und seine eigenen Bands „Oli Steidle & the killing Popes, Oliwood und SoKo Steidle seinen Platz im internationalen Konzertbetrieb gefunden und ist von dort nicht mehr wegzudenken. Er ist seit Jahren Mitglied bei „PHILM“ (Deutscher Jazzpreis 2021 „Band des Jahres“), „Der Rote Bereich“, „Klima Kalima“ , spielte mit Peter Brötzmann, Andrea Parkins, Alexander von Schlippenbach, Aki Takase, Louis Sclavis, Tristan Honsinger, Trevor Dunn, u.v.a., jettet unaufhörlich durch die Welt, schreibt Musik, ist undogmatisch, hat zahlreiche Preise gewonnen und auf allen wichtigen, nennenswerten Festivals gespielt.
Gleiches gilt für Rudi Mahall, Henrik Walsdorff und Jan Roder die, wie Steidle, zur Speerspitze der internationalen Avantgarde zählen.
Hier, im Kollektiv ausgezeichneter Musiker, entstehen enorm vielseitige und stimmungsvolle Klangkreationen, die von rivalisierender Konkurrenz bis hin zu harmonischem Zusammenspiel reichen. Spontaneität und Freiheit im Spiel und die benötigte Verantwortung, ohne Vorgaben zu gestalten, sind die wichtigen Grundlagen für diese Musik. Des weiteren bedarf es neben der Hingabe zur Sache, der Fähigkeit sich zusammen zu finden, d.h. eine optimale personelle Kombination im Ensemble zu finden.
So überrascht es nicht, dass Alexander von Schlippenbach einst über SoKo Steidle schrieb: Sie spielen zusammen wie die Teufel und swingen wie Motherfucker.
Zum 20-jährigen Jubiläum kommt im Jahr 2022 ein neues Album heraus – auf diesem wird der Altmeister himself Alexander von Schlippenbach zu hören sein, der im Verlauf der Veröffentlichung an allen Konzerten der SoKo als Gast dabei sein wird.
CDs:
„Reinkommen und Alles rausholen“ Zyx Records 2005
„Blaulicht“ Jazzwerkstatt Berlin 2008
„Maximale Langeweile“ Jazzwerkstatt Berlin 2011
„Soko Steidle played Ellington“ Jazzwerkstatt Berlin 2014
„Live in Berlin feat Alexander von Schlippenbach“ Jazzwerkstatt Berlin 2022
Hopscotch Quintett
25. Juni 2026, 20:00

Hopscotch ist der Name eines Quintets, das mit einem abstrakten, kompakten und warmen Klang Jazz spielt. Und Hopscotch ist auch der Name einer von Clémence Manachère geschriebenen Suite, die die Zeichnungsserie ChamberWorks von Daniel Libeskind interpretiert. In Libeskinds Chamberworks fand Clémence das Phänomen einer Synthese zwischen Architekturzeichnung und zeitgenössischer Musiknotation, präzise und chaotisch zugleich. Dem folgend wurde die strukturelle Logik der Suite Hopscotch ein Hin und Her zwischen fließenden Melodielinien, abstrakten Wiederholungszyklen und Texturen, die sich zusammenfügen und umkehren und so einen Wechsel zwischen Figuration und Abstraktion bilden. Die Struktur der Chamberworks beschreibt auch unsere Welt: Miteinander verbundene Schichten, in denen Konfliktphasen und harmonische Epiphanien wechseln. In diesen Strukturen ist das Thema der Symmetrie und Asymmetrie der rote Faden der Komposition. Ein Schlagzeug spiegelt sich im anderen Schlagzeug wider, die Gitarre vermischt sich mit dem Cello und die Flöte setzt sich im Sopransaxophon fort.
LINEUP
Clémence Manachère, Flöten, Sopransaxophon, Komposition
Niklas Werk, Gitarre, Electronics
Tristan-Xavier Köster, Cello
Björn Lücker, Drums
Dirk-Achim Dhonau, Drums
VIDEOS

