Konzertkalender

FatJazz präsentiert: LARRY PORTER REUNION TRIO
6. Mai 2026, 20:00

Singer Songwriter Open Stage
7. Mai 2026, 20:00

FatJazz präsentiert: KAYD
13. Mai 2026, 20:00

BRÜCKENJAM
14. Mai 2026, 19:30

Klapp/Kiknadze/Müller/ Abdi
16. Mai 2026, 20:00

Sunday Jazz presents : KIRKATRON
17. Mai 2026, 19:30

FatJazz präsentiert: TITANOBOA
20. Mai 2026, 20:00

STERNBÜHNE OPEN MIC
21. Mai 2026, 20:00

FatJazz präsentiert: KERSCHEK │ KIKNADZE │ LICHIUS │ SCHUHMANN
27. Mai 2026, 20:00

HORIZONTAL 300
28. Mai 2026, 20:00

KLANGRAUM
2. Juni 2026, 20:00

FatJazz präsentiert: LWQ plays Standards
3. Juni 2026, 20:00

FatJazz präsentiert: DAN GOTTSHALL‘S ARTFUL EARFULL
10. Juni 2026, 20:00

Late Bloomer
13. Juni 2026, 20:00

FatJazz präsentiert: „MONK AND MORE„
17. Juni 2026, 20:00

SUNDAY JAZZ PRESENTS : RHP
21. Juni 2026, 19:30

FatJazz präsentiert: TOM WENDLER QUARTETT feat. Frank Delle
24. Juni 2026, 20:00

Hopscotch Quintett
25. Juni 2026, 20:00

FatJazz präsentiert: VICENTE | HUGHES | POPPLE
1. Juli 2026, 20:00

FatJazz präsentiert: WARMBLUETIG
8. Juli 2026, 20:00

FatJazz präsentiert: KPS
15. Juli 2026, 20:00

FatJazz präsentiert: HURRA DIE DÄNEN KOMMEN
22. Juli 2026, 20:00

FatJazz präsentiert: INTELLIGENT DESIGN
29. Juli 2026, 20:00

FatJazz präsentiert: GARY CAMPBELL QUARTET
5. August 2026, 20:00

FatJazz präsentiert: LÖCKEN │WEISSGLASS │DUARTE │ZEIMETZ
12. August 2026, 22:00

FatJazz präsentiert: LISA TRIO
19. August 2026, 20:00

FatJazz präsentiert: JONAS GRÄTZER QUARTETT feat. Kalle Kalima
26. August 2026, 20:00

 

FatJazz präsentiert: LARRY PORTER REUNION TRIO

6. Mai 2026, 20:00

Larry Porter – Piano
Scott White – Bass
Heinrich Köbberling – Drums

Larry Porter, Scott White und Heinrich Köbberling traten 2006 erstmals gemeinsam als Trio auf. Ihre Zusammenarbeit ist auf der Aufnahme „Live in Berlin 2006“ mit Kompositionen von Thelonious Monk zu hören. 20 Jahre später treffen sie sich erneut zu ihrem Reunion Trio. Scott lebt inzwischen wieder in Kanada und wird dies durch seine Reise nach Deutschland im Mai 2026 ermöglichen.
Ihre Musik zeichnet sich durch rhythmische Schärfe, improvisatorischen Einfallsreichtum und lebendiges Zusammenspiel aus. Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit Standards, Monk- und Ellington-Stücken, EigenkomposiƟonen und vielem mehr.

https://open.spotify.com/intl-de/album/3uwOYHhn0BTN04SBb4glHL?si=MrjhZFBBThWKlh97JEeIVA

https://de.wikipedia.org/wiki/Larry_Porter

 

CD-Release des neuen Albums „Reunion“ vorab zum rein hören.

 

https://music.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_lJX9_2dtwGfrQSe8YM2AfV4jNtqqv5ScI

 

 


Singer Songwriter Open Stage

7. Mai 2026, 20:00


FatJazz präsentiert: KAYD

13. Mai 2026, 20:00

Kamil Husyainov– sax
Aydin Bayramoglu – keys, vl
Vadims Dmitrijevs – trb
Karl Pennar – git
Jonathan Ihlenfeld Cuniado – b
Bastian Menz – dr

Jazz-Funk & Fusion Beats Without any Compromise

KAYD is the musical hub around Hamburg-based artists and producers Kamil (saxophone) and Aydin (keyboards) – a project fusing jazz, funk, and primal groove energy into something new. What started as a shared vision between two musicians has evolved into a dynamic collective uniting established jazz veterans and hungry newcomers from Hamburg‘s international scene.

The Vision

Contemporary yet timeless. Danceable yet sophisticated. KAYD creates music that merges the best of different worlds: the complexity and virtuosity of jazz, the raw energy of funk, the irresistible pocket of a locked-in rhythm section. Their compositions blend Middle Eastern, Caucasian, and Tatar influences with contemporary jazz – a sound celebrating their musical roots without being reduced to them.

Live Experience

On stage, KAYD becomes an unleashed force of nature. No elegiac jazz clichés, no polite head-nodding. Instead: primal energy, playful interaction, grooves that make the audience vibrate. The band thrives on the spontaneity of rotating lineups, with each member bringing their own musical identity. The result: no two shows are alike, but the vision remains crystal clear – getting people to dance, whether they‘re jazz purists or club crowds.

Background

KAYD‘s core members have earned their stripes in formations like NHO Big Band, Bastian Menz Trio, NuHussel Orchestra and Vadim Dmitrijev‘s Quintet. Their most defining collaboration emerged in the FlipFlap project, where the current core crew first came together. Performances at renowned festivals including Usadba Jazz (Moscow/Riga), Elbjazz, JazzHall Summer Festival, and JazzOpen Hamburg have continuously refined their sound.

The Statement

KAYD doesn‘t play jazz for jazz lovers. KAYD plays music for people who wants the groove. Young, wild, uncompromising – on stage and in production.

 

 

 

 

 


BRÜCKENJAM

14. Mai 2026, 19:30

Moin!

 

Hoffentlich seid ihr gut in den Mai gekommen und habt die schönen, fast sommerlichen Tage in vollen Zügen genießen können.

Uns haben einige Fragen bzgl. einer Vocal-Session erreicht – der April hatte ja fünf Donnerstage. Der fünfte wäre aber der 30.04. gewesen, mit Konkurrenz des “Tanz in den Mai” und langem Wochenende. Deshalb haben wir uns dagegen entschieden. Aber der Juli hat auch wieder fünf Donnerstage. Wenn ihr Interesse an einer Vocal-Session habt, dann sprecht uns an!

Zur Sache: Am Donnerstag, dem 14.05. findet die nächste Jazz Jam Session im Brückenstern statt. Es eröffnet “Comba Blue” um 19:30 Uhr. Wir freuen uns!

 

Der Ablauf der Mai-Session ist wie gewohnt: Am Tisch beim Eingang liegt eine Liste aus, damit man Song-Vorschläge eintragen und/oder sich bei anderen mit dazuschreiben kann. Das Orga-Team stellt daraus dann Sets und Bands zusammen und ruft auf.

 

Zur Orientierung unten einige oft gespielte Titel, vieles davon bekannte Real-Book-Standards, in der Regel in der gängigen Tonart.

 

Viele Grüße

Volker vom Brückenjam-Team

Nächste Termine:

Do., 11.06., Opener “Jazquartett”
Do., 09.07., Opener “Private Jazz”

 

Do., 13.08., Opener “Schichtwechsel”

Technik:

Vor Ort sind eine PA inkl. Mikrofonen und Verkabelung, Bass- und Gitarrenverstärker (Klinkenkabel bitte mitbringen), Schlagzeug und Klavier.

 

Wo:

Restaurant Brückenstern, Stresemannstrasse 133, 22769 Hamburg

Die Brücken-Jam Top 20 zur Orientierung – diese Stücke werden oft gespielt:

  • All of me,
  • All the things you are,
  • Autumn leaves,
  • Black Orpheus,
  • Blue Bossa,
  • Blue monk,
  • Cantaloupe island,
  • Cheesecake,
  • Footprints,
  • Mercy, mercy, mercy
  • Misty,
  • Softly as in a morning sunrise,
  • Stella by starlight,
  • Stolen moments,
  • Sugar,
  • Summertime,
  • Tenor madness,
  • The Jody grind,
  • Wave,
  • Work Song


Klapp/Kiknadze/Müller/ Abdi

16. Mai 2026, 20:00

In einem neuen Quartettsetting freut sich der Gitarrist und Komponist Pouya Abdi drei Hamburger Musiker einzuladen, dessen Stimmen ihn sowohl kompositorisch als auch improvisatorisch zutiefst inspirieren.
Mit Lukas Klapp am Klavier, Rafa Müller an den Drums und Giorgi Kiknadze am Bass werden an diesem Abend einzigartige und tiefgehende Eigenkompositionen aller Bandmitglieder, sowie ausgewählte Stücke von großen Komponisten wie Joe Henderson und Wayne Shorter gespielt.

Eintritt frei / Spenden sind erlaubt

Lukas Klapp – p
Pouya Abdi – g
Rafa Müller – dr
Giorgi Kiknadze – b


Sunday Jazz presents : KIRKATRON

17. Mai 2026, 19:30

Sunday Jazz//KIRKATRON

17. Mai 2026, 19:30

Der in jeder Hinsicht beispiellose Musiker Rahsaan Roland Kirk war außerdem ein außergewöhnlicher Komponist. Seine Genialität als Multiinstrumentalist und seine Fähigkeit, mehrere Saxophone gleichzeitig zu spielen, überschatteten oft die Originalität und Tiefe seiner Kompositionen, in denen es ihm oftmals gelang, die gesamte Jazzgeschichte in einen Song zu packen. KIRKATRON wird sich der Herausforderung stellen, seine Musik zu interpretieren und durch frische Ideen und unentdeckte Klänge erneut zum Leben zu erwecken.

Georg Schreiber – tb
Bernd Reincke – bs, saxello Jacob Eckert – p
Nil Sichau – b
Johannes Kalt – dr


FatJazz präsentiert: TITANOBOA

20. Mai 2026, 20:00

Vincent Meissner – p
Lucas Kolbe – b
Jan Zeimetz – dr

Als Power-Piano-Trio „TITANOBOA“ (= die Urzeit-Riesenschlange) spielen nun mehr bereits seit über drei Jahren regelmäßig Konzerte und Tours im gesamten Land. Mit einem Mix aus Eigenkompositionen im Gewand von The Bad Plus oder dem Brad Mehldau Trio und ausgefallenen Arrangements bekannter Pop-Hits von Radiohead, Talk Talk oder Björk begeistern die drei jungen Musiker ein Publikum jenseits des Jazz.

Zu dritt präsentieren sie eine spannungsgeladene, energetische Musik, genau am Zahn der Zeit, welche die Zuhörer und Zuhörerinnen mit auf eine Achterbahnfahrt nimmt.

Titanoboa Foto Credit: Anton Deyß

 

 

 


STERNBÜHNE OPEN MIC

21. Mai 2026, 20:00

Am 21. Mai geht die STERNBÜHNE OPEN MIC weiter! Zuhören, selber spielen, über Musik reden, die Local Scene supporten oder ein Teil davon werden. All das geht hier.

Am dritten Donnerstag im Monat laden wir Dich ein, den Brückenstern mit Musik oder gesprochenem Wort zu verzaubern. Covers sind auch okay, eigene Werke bevorzugt. Am spannendsten fänden wir es, Deine neusten Kreationen zu hören zu bekommen. Wir, das sind Axel Auerbach, Naïs und Alexander Reuter.

Gitarren, Klavier, Mikros und PA sind vorhanden, aber eigenen Kram kannst Du natürlich auch mitbringen. Stilistisch ist alles möglich, der Auf- und Abbau sollte aber nicht länger als ca. 10 Minuten dauern. Neuerdings haben wir außerdem ein Give-Case, in das Du nicht mehr gebrauchtes Musik-Equipment spenden und/oder dich daraus bedienen kannst.

Beginn ist 20 Uhr, wir legen ab 19 Uhr eine Liste zum Eintragen aus. Der Eintritt ist frei.

Also – raus aus der Komfortzone und rauf auf die Sternbühne!

_______________

Heutiger Opener: Alexander Reuter

Alexander Reuter schreibt Lieder in deutscher Sprache, die er mit der Konzertgitarre untermalt. Die Texte sind teils lustig, teils sentimental, nicht selten beides und mehr. Mit einigem Wortwitz und ausgefeilten Melodien behandelt er Themen wie umgedichtete Lebensläufe, vergangene Freundschaften, das erste graue Haar, die Promi-Klatschpresse, das Leben in großen WGs oder die plausibelste Verschwörungstheorie der Musikgeschichte. Auch ernste Themen wie die Klimakatastrophe haben in seinen Liedern ihren Platz. Kürzlich veröffentlichte er sein erstes Album „Wenn ich doch bloß…“:

https://alexander-reuter.bandcamp.com/album/wenn-ich-doch-blo


FatJazz präsentiert: KERSCHEK │ KIKNADZE │ LICHIUS │ SCHUHMANN

27. Mai 2026, 20:00

Sven Kerschek – git
Mischa Schumann – p
Giorgi Kiknadze – b
Heinz Lichius – dr

Sie kennen einander und spielen in unterschiedlichen Formationen zusammen seit vielen
Jahren. Nun treten sie aber tatsächlich zum ersten Mal in dieser Konstellation vor ein Pu-
blikum. Dabei ist jeder für sich ein profilierter Solist auf seinem Instrument.
Sven Kerschek, Giorgi Kiknadze, Heinz Lichius und Mischa Schumann bringen die Musik
von Mischa Schumanns Trio und seinem Bandprojekt SCHUMANNIZE auf die Bühne: mit
groovendem Puls, bisweilen vertrackten Rhythmen oder assoziativ in Flächen schwe-
bend.
Dank ihrer großen gegenseitigen Vertrautheit darf im Verlauf des Konzerts mit einigen mu-
sikalischen Ausflügen gerechnet werden.

 

 

 


HORIZONTAL 300

28. Mai 2026, 20:00

Die Geschichte dieses Quartetts begann an einem ungewöhnlichen Ort — an Bord eines Kreuzfahrtschiffes, wo sich die Musiker zum ersten Mal trafen, um vor einem internationalen Publikum aufzutreten. Obwohl sie ursprünglich durch einen Vertrag zusammengebracht wurden, wurde schnell klar, dass sich hier etwas Tieferes entwickelte — mehr als nur eine berufliche Zusammenarbeit. Die gemeinsame Leidenschaft für Musik und der Wunsch nach persönlichem Wachstum verwandelten die Gruppe in eine vollwertige kreative Einheit.

Unter Berufsmusikern hört man oft die Meinung, dass die Arbeit auf Kreuzfahrtschiffen eher Handwerk als Kunst sei. Doch dieses Quartett hat das Gegenteil bewiesen. Wenn ein echter Wille zur kreativen Entfaltung vorhanden ist, spielt der Ort keine Rolle — ob im Studio, im Jazzclub oder mitten auf dem Ozean. Tatsächlich können die ständige Veränderung der Umgebung, die Distanz zur gewohnten Welt, lange Verträge und das Heimweh zu einer intensiveren Selbstreflexion führen. Unter solchen Bedingungen kann sich Kreativität auf neue Weise entfalten: konzentrierter, ehrlicher und persönlicher. Für die Mitglieder des Quartetts wurde das Schiff zu einem kreativen Labor, in dem Musik entstand, die sowohl innere Erlebnisse als auch den Zeitgeist widerspiegelt.

Das Repertoire des Quartetts bestand aus eigenen Kompositionen sowie originellen Arrangements bekannter Jazzstandards. Einige davon wurden nicht nur musikalisch, sondern auch textlich neu interpretiert: Die Texte klassischer Stücke erhielten eine moderne, gesellschaftlich relevante Note. Dadurch wurde die Musik zeitgemäßer, ohne dabei den Respekt vor der Tradition zu verlieren.

Die künstlerische Ausrichtung des Quartetts entwickelte sich aus dem Zusammenspiel individueller Geschmäcker der Mitglieder. Es gab keine Hierarchie im kreativen Prozess — alle

Ideen wurden gehört und eingebracht. Jeder Musiker steuerte seine eigene Ästhetik, seinen Rhythmus, seine Harmonie und seine Stimmung bei. Diese kollektive Herangehensweise verlieh dem Album seine Vielfalt, Tiefe und Lebendigkeit.

Auch wenn das Quartett nie in den USA auftrat, gehörte das amerikanische Publikum zu seinen wichtigsten Zuhörern. Woche für Woche kamen Hunderte neuer Gäste an Bord — viele von ihnen waren leidenschaftliche Jazzliebhaber mit einem feinen Gehör. Dieser ständige Wechsel bot der Band eine seltene Möglichkeit: Die Musik konnte regelmäßig „im Feld“ erprobt werden. So entstand ein echter Dialog mit dem Publikum, das aufmerksam zuhörte, emotional reagierte und ehrliches Feedback gab. Diese Erfahrung prägte den Werdegang der Gruppe und verhalf der Musik zu einer lebendigen Verbindung mit den unterschiedlichsten Zuhörern.

Dieses Album ist das Ergebnis intensiver individueller und gemeinschaftlicher Arbeit — und gleichzeitig nur ein Anfang. Wir hoffen, dass es Sie berührt, inspiriert und bewegt. Vielleicht ist es ja nur der erste Schritt auf einem langen Weg


KLANGRAUM

2. Juni 2026, 20:00

„Klangraum“ hat sich Anfang des Jahres gegründet. Die vierköpfige Band hat sich im Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg kennengelernt. 

Die Band spielt hauptsächlich Eigenkompositionen und kombiniert skandinavische, südafrikanische und lokale Hamburger Klänge.

Die Musik der Band lebt von Kontrasten: komplexe Rhythmen treffen auf nordische Melancholie, improvisatorische Freiheit auf klare kompositorische Linien. So entstehen Klanglandschaften, die gleichermaßen zugänglich wie anspruchsvoll sind und das Publikum auf eine vielschichtige Reise mitnehmen.

Moritz Christiansen – Saxophon

David Herzog – Gitarre 

Vimbs Mavimbs – Bass

Sebastian Gietz – Schlagzeug

Foto: Terēze Anna Pogiņa 


FatJazz präsentiert: LWQ plays Standards

3. Juni 2026, 20:00

Adrian Hanack – sax
Andreas Dombert – git
Lisa Wulff – b
Valentin Renner – dr

Back to the roots, die vier Musiker der Band haben ihre Lieblingsstücke aus dem American Songbook hervorgeholt und spielen an diesem Abend ihre sehr eigenen Interpretationen, gemischt mit freien Improvisationen und eigenen Stücken. Mit dem Regensburger Gitarristen Andreas Dombert holt sich Wulff eine starke Stimme der süddeutschen Jazzszene in die Band und kreiert wie gewohnt ein energetisches und äußerst farbenreiches Programm, das den einzelnen Persönlichkeiten viel Raum gibt.

 

 


FatJazz präsentiert: DAN GOTTSHALL‘S ARTFUL EARFULL

10. Juni 2026, 20:00

Dan Gottshall – trb, voc
Sandra Hempel – git
Buggy Braune – p
Oliver Karstens – b
Konrad Ullrich – dr

Artful Earfull vereint 5 ausdrucksstarke und eigenwillige Persönlichkeiten, welche sich durch ihre hohe Emotionalität und ihre brilliante Virtuosität auszeichnen.
Dan Gottshall, ein Posaunist von der Amerikanischen Ostküste, ist nun seit vielen Jahren Lead-Posaunist der NDR Big Band. Er war 1993 bis 2001 Lead Posaunist mit der ehemalige RIAS Big Band in Berlin.
Geboren in Pottstown, Pennsylvania, studiert und gewohnt in Baltimore Maryland. Diese Jahre in die Baltimore Szene war für seine musikalisches Entwicklung ohne Zweifel ganz wichtig.
Trotzdem, nach so vielen Wohnorten – Pennsylvania, Baltimore, Los Angeles, Köln, Berlin: sieht er sich wie ein Kind des Universums der endlich in Hamburg gelandet ist.

https://www.gottsha.com/NEWS.htm

 

 


Late Bloomer

13. Juni 2026, 20:00

Vimbs Mavimbs verbindet südafrikanischen Jazz mit europäischer
Avantgarde — polyrhythmischer Groove, improvisatorische Tiefe und ein
eigenes kompositorisches Profil. Die Musik bewegt sich zwischen
Struktur und Freiheit: präzise ausgearbeitete Kompositionen, die im
Moment des Spielens weiterentwickelt werden. Südafrikanische Rhythmik
trifft auf die Klangsprache des europäischen Jazz — das Ergebnis ist
eine Musik, die einen eigenen Ort findet, ohne sich festzulegen. Late
Bloomer ist das Debütalbum des Quintetts und wird an dem Abend
erstmals live präsentiert.
Besetzung:
Vimbs Mavimbs — Kontrabass
Kirill Krestu — Piano
Rafa Müller — Schlagzeug
Gabriel Coburger — Tenorsaxophon
Pouya Abdi — Gitarre


FatJazz präsentiert: „MONK AND MORE„

17. Juni 2026, 20:00

Rudy Mahall – bcl
Gabriel Coburger – sax
tba – b
Dirk-Achim Dhonau – dr

Der Komponist und Pianist Thelonious Sphere Monk (1917 – 1982) hatte schon zu seinen Lebzeiten die Gemüter erregt – so ungewöhnlich seine melodischen Läufe, seine magischen dissonanten Akkorde, seine aufregenden Synkopierungen.
Die beiden Holzbläser Gabriel Coburger (Saxofon und Querflöte) und Rudi Mahall (Bass-Klarinette) sind von Monk’s Musik schon lange mächtig angetan und veröffentlichten zur Freude der Fans im Dezember 2024 ihr Album „Monk and More“.
Bei mitreißenden Konzerten lassen sie im pianolosen Quartett, – am Schlagzeug der 2023 mit dem Hamburger Jazzpreis ausgezeichnete Dirk-Achim Dhonau und am Bass mal Lisa Wulf, mal Sven Kerschek oder Giorgi Kiknadze – mit vor Spielfreude sprühenden Improvisationen Thelonious Monk immer wieder kongenial aufleben, vor allem im Brückenstern.
Hier fühlen sich die Begründer der Reihe „Fat Jazz Urban Exchange“ Gabriel Coburger und Oliver Nerlich mit allen Gästen zuhause.
Und ja, es ist noch gar nicht lange her, da erwies Coburger eben hier als Gast vom Trio W/H/L (Marta Winnitzki, Piano, John Hughes, Bass, Björn Lücker, Drums) dem genialen Thelonious Monk die Ehre.
Am Mittwoch, den 17. Juni 2026 ist es im Brückenstern wieder soweit: „Monk and More“ live mit Mahall und Coburger – davon kann es nie genug geben!
Text: Marianne Therstappen

 

 


SUNDAY JAZZ PRESENTS : RHP

21. Juni 2026, 19:30

Sunday Jazz//RHP plays Lacy

21.Juni 2026, 19:30

Das seit über 10 Jahren bestehende Trio Reincke/Hughes/Popple widmet sich der Musik eines der wichtigsten Komponisten des Neuen Jazz: Steve Lacy!

Bernd Reincke – bs, bcl, saxello John Hughes – b
Chad Popple – dr


FatJazz präsentiert: TOM WENDLER QUARTETT feat. Frank Delle

24. Juni 2026, 20:00

Frank Delle – sax
Tom Wendler – trb
Lucas Klapp – p
Melanie Streitmatter – b
Tobias Fronhöfer – dr

Das Tom Wendler Quartett spielt Eigenkompositionen des Posaunisten Tom Wendler. Stilistische Offenheit, augeklügelte Themen und Raum für Improvisation sind hierbei die Parameter in Wendlers Musik. Egal ob balladesque oder energetisch, die Band kreiert immer wieder mitreißende Momente, die den Zuhörer in einen Bann ziehen.

 

 


Hopscotch Quintett

25. Juni 2026, 20:00

Hopscotch ist der Name eines Quintets, das mit einem abstrakten, kompakten und warmen Klang Jazz spielt. Und Hopscotch ist auch der Name einer von Clémence Manachère geschriebenen Suite, die die Zeichnungsserie ChamberWorks  von Daniel Libeskind interpretiert. In Libeskinds Chamberworks fand Clémence das Phänomen einer Synthese zwischen Architekturzeichnung und zeitgenössischer Musiknotation, präzise und chaotisch zugleich. Dem folgend wurde die strukturelle Logik der Suite Hopscotch ein Hin und Her zwischen fließenden Melodielinien, abstrakten Wiederholungszyklen und Texturen, die sich zusammenfügen und umkehren und so einen Wechsel zwischen Figuration und Abstraktion bilden. Die Struktur der Chamberworks beschreibt auch unsere Welt: Miteinander verbundene Schichten, in denen Konfliktphasen und harmonische Epiphanien wechseln. In diesen Strukturen ist das Thema der Symmetrie und Asymmetrie der rote Faden der Komposition. Ein Schlagzeug spiegelt sich im anderen Schlagzeug wider, die Gitarre vermischt sich mit dem Cello und die Flöte setzt sich im Sopransaxophon fort.

LINEUP

Clémence Manachère, Flöten, Sopransaxophon, Komposition

Niklas Werk, Gitarre, Electronics

Tristan-Xavier Köster, Cello

Björn Lücker, Drums

Dirk-Achim Dhonau, Drums

VIDEOS

HOPSCOTCH II.2

HOPSCOTCH II.3


FatJazz präsentiert: VICENTE | HUGHES | POPPLE

1. Juli 2026, 20:00

Luís Vicente – Trompete
John Hughes – Kontrabass
Chad Popple – Schlagzeug, Perkussion

Luís Vicente ist ein portugiesischer Trompeter aus Lissabon, ein unermüdlicher Musiker mit einer unverwechselbaren Stimme auf seinem Instrument. Seit 2019 spielt Vicente mit der in Hamburg ansässigen Rhythm Section von John Hughes und Chad Popple. Popple und Hughes spielen seit fast dreißig Jahren zusammen und haben eine Ebene des musikalischen Verständnisses entwickelt, das sich in dem Moment der Musizierung spiegelt, voll von Überraschungen und Wendungen. Alle drei spielen in zahlreichen Gruppen mit unterschiedlichen Konzepten – von völlig freier bis hin zu durchaus komponierter Musik. Ihr Auftritt bei FATJAZZ wird das erste Konzert einer Tournee sein anlässlich der CD-Veröffentlichung des Trios auf dem portugiesischen Label „Profound Whatever“.

Listen to Vicente Hughes Popple Hafenbahnhof 09.12.24 by Luís Vicente(trumpet), John Hughes(double bass), Chad Popple(drum set) on #SoundCloud

 

 


FatJazz präsentiert: WARMBLUETIG

8. Juli 2026, 20:00

Danica Hobden – Gitarre & Kompositionen (AUS)
Martín Zamorano – Klavier (ES)
Roz Macdonald – Kontrabass (SCO)
Joshua Weiß – Schlagzeug (DE)

Warmbluetig ist in zahlreichen Veranstaltungsorten und Festivals in Norddeutschland aufgetreten (JazzOpen 2025, ELBJAZZ 2024, JazzHall SummerFestival 2024, JazzTied Fernsehproduktion und Auftritte mit dem Hamburger Ballet sowie dem preisgekrönten Drummer Will Guthrie (FR/AUS) und veröffentlichte ihr Debütalbum, als Teil eines größeren Kooperationsprojekts zwischen in Sydney und Hamburg ansässigen Musikern.

Warmbluetig ist ein internationales Jazzquartett, das auf der Interaktion von folkloristischem Storytelling und spontaner Improvisation basiert. Unter der Leitung der australischen Gitarristin und Komponistin Danica Hobden ist die Musik stark von der australischen Jazzmusikszene und ihrem impressionistischen Kompositionsansatz inspiriert. Die Kompositionen bieten den Musiker*innen die Möglichkeit, ihren ganz persönlichen Ausdruck von Aufrichtigkeit und Melodram zu erforschen und beinhalten verwobene Texturen und Rhythmen, satte Farben, Verspieltheit und neugieriges Zuhören.

“Eins der besten Debuts des Jahres… Es entstehen atmosphärisch schwebende Bilder neben weitreichenden Innenaufnahmen – das hat eine Stille und Hingebung im Moment des heranwachsenden Tons : eine Intensivstation der Melodieführung und Dramaturgie”
– Clemens Verhooven, Verhoovens Jazz

Links zu Video & Audiobeispielen:

https://www.youtube.com/watch?v=r_yAKAvSWJ0

 

 

 


FatJazz präsentiert: KPS

15. Juli 2026, 20:00

Claas Ueberschär – Trompete, Flügelhorn
Hedwig Janko – Altsaxophon, Flöte
Konstantin Herleinsberger – Tenorsaxophon, Klarinette
Paul Imm – Kontrabass
Pouya Abdi – Gitarre
Rafa Müller – Schlagzeug

KPS klingt nach Blue Note der 60er Jahre, im Speziellen inspiriert durch die großen Saxophonisten der Zeit welche auch Komponisten waren. Luftig und modern ist der Gesamtklang und die Besetzung international. Dabei gibt es untereinander schon starke, in Hamburg gewachsene Verbindungen, während andere neu geknüpft werden.

 

 


FatJazz präsentiert: HURRA DIE DÄNEN KOMMEN

22. Juli 2026, 20:00

Jesper Løvdal – ts
Gabriel Coburger – ts
Martin Schack – Hammond Orgel
Anders Mogensen – dr

Die Saxofonisten sind Freunde seit der gemeinsamen New Yorker Studienzeit: der Deutsche Gabriel Coburger und der Däne Jesper Løvdal. Und beide haben seit mehr als dreißig Jahren die europäische Szene des modernen „Creative Jazz“ mitgestaltet, wobei Gabriel Coburger‘s Schwerpunkt in Deutschland liegt und er sowohl an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg lehrt, als auch die Reihe Fatjazz-Urban-Exchange initiierte und am Laufen und damit auch die Jazzfans in Atem hält. Jesper Løvdal wurde in seiner Heimat Dänemark mit etlichen Preisen ausgezeichnet für seine Kompositionen und Arrangements und für seine Band „Lovedale“. Beide Musiker lieben die freie Improvisation und führen sie zu Höhepunkten im Quartett mit den swingenden Dänen Martin Schack, virtuos an der Hammond-Orgel, und Anders Mogensen, ebenso virtuos am Schlagzeug. Das wird eine deutsch-dänische Sternstunde im „Brückenstern“.
Text: Marianne Therstappen

 

 


FatJazz präsentiert: INTELLIGENT DESIGN

29. Juli 2026, 20:00

William Pethick – pos
Lucas Etcheverria – git
Lennart Meyer – b, voc
Hennig Katz – dr

Intelligent Design wurde von dem australischen Posaunisten und Komponisten Will Pethick gegründet. Nach seinem Umzug nach Deutschland im Jahr 2023 wurde er schnell zu einem festen Bestandteil der Musikszene in Berlin und Hamburg. 2025 schloss Will an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg seinen Master in Jazz Posaune ab, den er bei dem herausragenden Posaunisten Nils Wogram absolvierte. Mit seinem Quartett Intelligent Design verbindet er Jazz mit Rock Einflüssen und souligen Grooves. Die Musik überschreitet Genregrenzen, schafft innovative Klangwelten und berührt das Publikum. Das Konzert wird ein echtes Fest.

Foto Credit
Niklas Stadler

Video
https://youtu.be/Jepn30C4taI?si=4yXw5QmfojNEjJgY

Website
https://willpethick.com

Social Media
Instagram: https://www.instagram.com/willo_p/
Facebook: https://www.facebook.com/will.pethick.3/

 

 


FatJazz präsentiert: GARY CAMPBELL QUARTET

5. August 2026, 20:00

Gary Camplell – sax
Pouya Abdi – git
Paul Imm – b
Raffa Müller – dr

GARY CAMPBELL
Prior to earning a Masters of Music in Jazz Performance Degree at the University of Miami (1992), Gary studied privately with David N. Baker and Jerry Coker (1960s). He was active in the New York “Loft Scene” from the late sixties through the early eighties. He appeared on records alongside Randy Brecker, John Abercrombie, Dan Wall, Jeremy Steig, David Earle Johnson, Adam Nussbaum, David Friesen, Ira Sullivan, Andy Laverne, Danny Gottlieb – gigging with (in addition to the above) John Scofield, Dave Liebman, Tom Harrell, Jaco Pastorius, Andy Laverne, Nasheet Waits, Gerald Cleaver, Franco Ambrosetti, Aydin Esen, and many others. As a member of the Miroslav Vitous Quartet, touring Europe, played on three of his CDs on ECM Records. He taught at University of Miami (1982 – 1993), Florida International University (1993 – present), and the Aebersold Summer Jazz Workshops (1987 – 2010). Gary has published six books: 1) Patterns for Jazz, co-authored w/ Jerry Coker; 2) Expansions – A Method for Developing New Material for Improvisation; 3) Hank Mobley Transcribed Solos; 4) Connecting Jazz Theory; 5) Triad Pairs for Jazz; and 6) Pentatonic Scales – An In- Depth Look at Deriving and Applying Pentatonic Scales for Improvisation and Composition. He has been awarded three Fulbright Awards in Europe – Berlin, Vienna, and Budapest, and presented throughout Europe and Latin America, as well as three IAJE Annual World Conventions, JEN Conventions, and in Colleges and Universities world- wide. He is a Full Professor of Jazz Performance at Florida International University in Miami.
Gary recently released “Moments” duets with Mike Gerber, available on Spotify and Apple Music

 

 


FatJazz präsentiert: LÖCKEN │WEISSGLASS │DUARTE │ZEIMETZ

12. August 2026, 22:00

Martin Löcken – sax
David Weissglas – p
Thiago Duarte – b
Jan Zeimetz – dr

 

 


FatJazz präsentiert: LISA TRIO

19. August 2026, 20:00

Lisa Stick – tba
Lisa Wulff – b
Lisa Wilhelm – dr

Das Lisa Trio spielt Contemporary Jazz.
Lisa Wilhelm am Schlagzeug, Lisa Stick an der Posaune und Lisa Wulff am Kontrabass verbindet weit mehr als der gemeinsame Vorname.
In ungewöhnlicher Triobesetzung vereinen die drei Musikerinnen ihre Leidenschaft für freie Improvisation, starke Melodien und fragile Klangkonstrukte. Tief in der Jazztradition verwurzelt und dabei stets im Wandel einer global herausfordernden Zeit, steht die Band für ungewöhnliche Klangmalereien, Groove, virtuoses Zusammenspiel und Spielfreude. Das intensive Zusammenspiel der beiden Bassinstrumente, umrahmt von beeindruckend ausdrucksstarkem Schlagzeugspiel, verleiht den Kompositionen der drei Bandmitglieder eine besondere Tiefe.
Dabei stehen gesellschaftliche Themen wie Freiheit, Respekt und Vertrauen im musikalischen Fokus der Band.

 

 


FatJazz präsentiert: JONAS GRÄTZER QUARTETT feat. Kalle Kalima

26. August 2026, 20:00

Kalle Kalima – git
Will Rees-Jones – ts
Moritz Schöwing – p
Julian Eingang – b
Jonas Grätzer – dr

Nach Jahren als Schlagzeuger in den Bands anderer ist das Jonas Grätzer Quartett sein erstes eigenes Projekt. Seine Stücke schreibt er vom Schlagzeug aus – ein Groove, ein Riff, manchmal eine Melodie. Das Schlagzeug ist hier Taktgeber und Ausgangspunkt zugleich.

Für sein Quartett fand der gebürtige Kölner in Hamburg die richtigen Stimmen: Will Rees-Jones aus London am Tenorsaxophon, Moritz Schöwing aus Bremen am Klavier und Julian Eingang aus Wien am Kontrabass. Gemeinsam erschaffen sie einen intensiven, rauen und unkonventionellen Sound zwischen Post-Bop und Modern Jazz.

Die Musik entwickelt sich von expressiven Melodien in einen meditativen Sog – dann der Taktwechsel, den niemand kommen sah. Zeitgenössischer Jazz, europäisch gedacht, unkonventionell gespielt.

Am 26. August feiern sie ihr Debütalbum – als Gast dabei: Gitarrist Kalle Kalima, der auch auf dem Album zu hören ist.

 

 


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