TETRAGON

24. Februar 2024, 20:00

 

Die Musiker der Band TETRAGON verbindet die Leidenschaft für die Kompositionen von Joe Henderson und Wayne Shorter. Sie erweitern das Repertoire aus ihren Favorites um einige Eigenkompositionen und legen dabei den Focus auf Interaktion und energiegeladenes Spiel.

Bettina Russmann studierte Saxophon in Berlin und Amsterdam und arbeitet als freiberufliche Musikerin in Hamburg. Neben ihrem eigenen Quintett spielt sie in diversen Ensembles und hatte u.a. in der Downtown BigBand die Gelegenheit mit Künstlern wie Georgie Fame, Torsten Goods und Jiggs Wigham zusammen zu arbeiten. Sie spielte auf Festivals in Deutschland, Italien und in der Schweiz. In 2022 erschien ihre CD „Until Broad Daylight“ mit vorwiegend eigenen Stücken und Songtexten.

bettina-russmann-quintett.de

Jonas Oppermann (1996) begann im Alter von 6 Jahren mit dem

Klavierspielen und begeisterte sich schon früh für den Jazz und die Improvisation. Nach der 4-jährigen Teilnahme an der studienvorbereitenden Ausbildung der Jugendmusikschule Hamburg, bewarb er sich an der Hochschule für Musik und Theater. Von 2014 bis 2018 studierte er dort Jazz- Klavier bei Buggy Braune. 2017 nahm er an dem renommierten Jazz-Workshop in Begues teil, bei dem er die Möglichkeit hatte mit Jazzmusikern wie Chris Cheek, Peter Bernstein, Jimmy Wormworth und vielen anderen zu spielen. 2018 begann er sein Masterstudium am Jazzcampus in Basel, wo er mit Jazz- Größen wie Larry Grenadier, Brad Mehldau, Jorge Rossy, Jeff Ballard und Mark Turner spielen konnte.

Jonasoppermann.de

Marcus Gnadt ist ein versierter und umtriebiger Bassist, der sowohl im Pop als auch im Jazz zuhause ist.
Er spielte ua. mit den No Angels, Johannes Örding, Die Ärzte und mit Bob Mintzer, Herb Geller und Jason Marsalis.

https://www.bassquarterly.de/index.php? eID=dumpFile&t=f&f=4620&token=9f0318ee5bee3b1c5c31ba715b80f736c01b 1f1a

Wolff Reichert hat Jazz und Schlagzeug studiert und ist mit internationalen Jazzgrößen getourt. Er ist Schlagzeuger der Rockhouse Brothers und betreibt mit seiner Frau Nicole und dem Gastronomen Julius Horn den Jazzclub Birdland in Hamburg.


Rodas Hamburguesas de Choro

25. Februar 2024, 17:00

 

 

am 25.02 um 17 Uhr geht es los, unsere Roda de Choro Hamburguesa 2024, wie immer am letzten Sonntag des Monats ber Kwesi im Brückenstern.
Choro ist der älteste urbane brasilianische Musikstil. Eine „Roda de Choro“ ist das Pendant einer Jam-Session, bei der mehrere Musiker im Kreis (einer Roda) um einem Tisch herum spielen. Jeder Musiker der Lust hat sich zum Tisch zu setzen, hat die Gelegenheit:
– eine riesige Liederrepertoire zu entdecken
– im Kontakt zu besseren und erfahrenen Musikern zu lernen
– Musik, Freude und Rausch zu teilen
Partituren im Netz oder einige unter:
https://tinyurl.com/3z4ezfz9
Repertoire und oft gespielte Stücke in der Roda:
Sonoroso – K-Ximbinho
Vibrações – Jacob do Bandolim
Vou Vivendo – Pixinguinha
As Rosas Não Falam – Cartola
Assanhado – Jacob do Bandolim
Benzinho – Jacob do Bandolim
Brasileirinho – Waldir Azevedo
Bole Bole – Jacob do Bandolim
Cadência – Juventino Maciel
Carinhoso – Pixinguinha
Chorando Baixinho – Abel Ferreira
Chorinho na Gafieira – Astor Silva
Cochichando – Pixinguinha
Doce De Coco – Jacob do Bandolim
Rosa – Pixinguinha
Murmurando – Fon-Fon e Mario Rossi
Na Glória – Ary Santos e Raul de Barros
Tico-Tico no Fubá – Zequinha Abreu
Naquele Tempo – Pixinguinha
Noites Cariocas – Jacob do Bandolim
O Mundo É Um Moinho – Cartola
Pedacinhos do Céu – Waldir Azevedo
Proesas de Solon – Pixinguinha
Cheguei – Pixinguinha
Receita de Samba – Jacob do Bandolim
Santa Morena – Jacob do Bandolim
Feira De Mangaio – Sivuca
Flor Amorosa – Joaquim Callado
Gaúcho (Corta-Jaca) – Chiquinha Gonzaga
Aeroporto do Galeão – Altamiro Carrilho
Amigo Velho – Raul de Barros
Saxofone Porque Choras – Ratinho
Um a Zero – Pixinguinha
Carioquinha – Waldir Azevedo
Velhos Chorões – Luciana Rabello
Apanhei-te Cavaquinho – Ernesto Nazareth
Eu Quero É Sossego – K-Ximbinho
É Do Que Há – Luiz Americano
Ingênuo – Pixinguinha
Lamentos – Pixinguinha
Delicado – Waldir Azevedo
O bom filho da casa torna – Bonfíglio de Oliveira
Meu Chorinho – Jonas Silva
Migalhas de Amor – Jacob do Bandolim
Um Chorinho em Cochabamba – Neves e Caetano
Können auch auch vorkommen:
Uma Noite no Sumaré – E. Salles e O. Silveira
Odeon – Ernesto Nazareth
Acariciando – Abel Ferreira
Machucando – da Souza
André De Sapato Novo – André Victor Correa
Atlântico – Ernesto Nazareth
Choro pro Waldir – C. Bastos e Paulinho da Viola
Cuidado violão – José Toledo
Equadoriana – Kateryna Ostrovska
Choro Novo em Dó – Waldir Azevedo
Deixa O Breque Pra Mim – Altamiro Carrilho
Homenagem À Velha Guarda – Sivuca
Primeiro Amor – Pattápio Silva
Migoskotostra – K. Ostrovska
Escaderia – P. Sertanejo
Desvairada – Garoto
Remexendo – Radamés Gnatalli
Meu caro amigo – Chico Buarque
Ternura – K-Ximbinho


FatJazz präsentiert: WALT WEISKOPF EUROPEAN QUARTET „Harmless Addiction“

28. Februar 2024, 20:00

Walt Weiskopf – ts
Carl Winther – p
Andreas Lang – b
Anders Mogensen – dr
About Walt Weiskopf:
With twenty critically-acclaimed albums and countless sideman credits, Weiskopf started his career with the Buddy Rich band at the age of 21. In the years since, he has released 20 CDs featuring a stellar cast of the best contemporary jazz musicians including Brad Mehldau, John Pattituci, Joe Magnarelli, Renee Rosnes, Joe Locke, Conrad Herwig, Peter Zak, Billy Drummond, and Peter Washington to name a few. For 17 years, Weiskopf continues to be an active member of the Steely Dan band.
For more information:
www.waltweiskopf.com.

 


Peacocks 5

29. Februar 2024, 20:00

 

Peacocks 5 sind fünf Musiker*Innen aus Hamburg, die leidenschaftlich
gerne Musik machen. Die Besetzung Ebru Yazici (voc), Tobias Kunz (fl),
Hermann Dilger (p), Jens Ahlert (dr) und Thomas Sproten (b) lässt
Raum für interessante und vielfältige Songinterpretationen. Mit Esprit
und Spielfreude präsentieren sie ein breites Spektrum neu arrangierter
Jazz-Songs – sowohl Klassiker wie Moderne-Songs, von Balladen über
Latin Jazz bis hin zu Nujazz


Jazz Kitchen Presents: Vadims Dmitrijevs ‚ Integration‘

1. März 2024, 20:00

 

 

 

Vadims Dmitrijevs ist ein lettischer Jazz-Posaunist und Komponist. Seit 2017 spielt und studiert Vadims Jazzmusik und hat es geschafft, seine Karriere dank seiner einzigartigen Posaunenvirtuosität und Musiksprache in die Höhe zu treiben. Als ehemaliges Mitglied von Orchestern wie der Latvian Radio Big Band und dem European Radio Jazz Orchestra ist er auch im In- und Ausland für seine originelle Musik bekannt, die oft in nordeuropäischen Ländern gespielt wird. Sein Album „Chapter I“ hat in Lettland und Europa positive Kritiken gesammelt. Vadims ist auf mehreren internationalen Jazzfestivals wie „Rigas Ritmi“, „Aarhus Jazz Festival“, „Groningen Jazz Festival“ und „Elbjazz“ aufgetreten und hat dabei mit bereits etablierten und aufstrebenden Musikern wie dem Trompeter Charlie Porter, dem Saxophonisten Nikola Bankov, dem Schlagzeuger Bob Moses, dem Posaunisten Nils Landgren und vielen anderen gespielt.
Das Vadims Dmitrijevs Quintett ist eine in Hamburg gegründete Musikgruppe. Das Quintett, bestehend aus Musikern wie der Pianistin Sophia Oster, dem Saxophonisten Kamil Khusyainov, dem Schlagzeuger Bastian Menz und dem Kontrabassisten Timon Krämer, spielt Eigenkompositionen, die Vadims exklusiv für diese Band geschrieben hat. Das Programm besteht aus Musik, die der Stadt Hamburg und den Emotionen und Erfahrungen gewidmet ist, die die Stadt den Musikern gebracht hat. Es enthält Elemente des Hardbop und Post-Bop Jazz und ist eine Hommage an große Musiker wie Thelonious Monk, Curtis Fuller, Branford und Wynton Marsalis. Das Programm wurde erstmals im Dezember 2022 in Riga präsentiert, wo es von Jersika Records live aufgenommen und auf der Vinyl-Compilation „Live at M/Darbnīca vol.1“ veröffentlicht wurde.
Vadims Dmitrijevs – trb
Kamil Khusyainov – ts
Sophia Oster – p
Timon Krämer – b
Bastian Menz – dr

Einlass: 19:00 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr
Tickets

Normalpreis 15.-
Ermässigt/Mitglieder 10.-
Fördermitglieder / Mitglieder U30 0.-

Veranstaltungsort

Restaurant Brückenstern

Stresemannstraße 133
S/Bus Holstenstraße oder Bus Sternbrücke

 

Die Jazz Kitchen wird unterstützt durch die Adalbert Zajadacz Stiftung.


FatJazz präsentiert: RAMIRO OLACIREGUI BERLIN QUARTET

6. März 2024, 20:00

Ori Jacobsen – ts (Israel)
Giacomo Tagliavia – b (Italy)
Julian Fau – dr (Germany)
Ramiro Olaciregui – guit, comp (Argentina)

Guitarist Ramiro Olaciregui presents his Berlin 4tet. This group brings together international musicians from the Berlin jazz scene and combines different music genres such as rock & funk in a contemporary jazz framework.

Olaciregui currently lives in Berlin & recently finished his Masters in Composition at the Jazz Institute Berlin. Prior to this he received his bachelors in Berklee College of Music in Boston USA (2006) & lived in New York for a period of 3 years. On top of this he has gained recognition in the South American jazz scene thanks to his participation in several projects both as a leader and sideman, a few include Pies en la tierra, Vio Trio + 2 Tíos & the World Citizen Band. Olaciregui has performed with a wide variety of renowned musicians across the world, a few include Randy Brecker, Jimmy Heath, George Garzone, Seamus Blake, Tom Kennedy, & Jeff Berlin.

https://www.ramiro-olaciregui.com/tonic

 

 


FatJazz präsentiert: BLUFF

13. März 2024, 20:00

Christian Höhn – tp
Tim Scherer – p
Lucas Kolbe – b
Malte Wiest – dr
BLUFF ist das Projekt vier junger Jazzmusiker mit Ankerplatz Hamburg. Das Quartett richtet seinen Kompass nach der jungen New Yorker Szene und nimmt diese Inspirationen in die eigene Musik auf. So sind Vorbilder wie Ambrose Akinmusire und Immanuel Wilkins deutlich in den Kompositionen von BLUFF wiederzufinden.
Die vier Musiker verstehen sich blind, so dass sich die Musik nahezu von selbst gestaltet: Von der Melodie ausgehend brechen sie in beachtliche dynamische Bögen aus und finden dennoch stets zur raffinierten Einfachheit des eigenen Musikstils zurück. Dabei strahlt die Band eine Spielfreude auf der Bühne aus, die auf das Publikum überspringt. In fünf Jahren als feste Formation war BLUFF mehrmals deutschlandweit auf Tour und kann unter anderem Auftritte beim Elbjazz- und JazzBaltica-Festival vorweisen sowie die Ensemble-Auszeichnung des Jungen Deutschen Jazzpreises 2022. Anfang 2023 folgte ihr Debüt-Album “Sleight of Hand”.
Nun ist es Zeit für ein brandneues Programm, das die musikalische Wendigkeit und Kreativität der Musiker erneut unter Beweis stellt. Viele neue Eindrücke also. Versprochen! ”Das neue Album ist voller Überraschungen, mit klugen Kompositionen und Arrangements, großer Dynamik und vor allen Dingen von allen ganz toll interpretiert.
Die Musiker präsentieren auf diesem Album ein musikalisches Kaleidoskop, das man sich sehr gerne oft anhört. BLUFF ist ein Teil unserer Zukunft, schon jetzt.“
Nils Landgren


»TANJAH« – THE RANDY WESTON PROJECT  (AFRO JAZZ)

17. März 2024, 20:00

 

 

 

Jan Gospodinow (tp/flh), Bernd Reincke (bari-sax/a-fl), Jonas Landerschier (p), John Hughes (b), Björn Lücker (dr).

Der im Jahr 2018 Alter von 92 Jahren verstorbene Randy Weston war einer der ersten Jazzmusiker, der afrikanische Elemente in seine Musik einfließen ließ. Er verband afrikanische und karibische Rhythmen, Blues und Spiritual mit Modern Jazz und Bebop, dazu kam eine Prise Art Tatum und vor allem Thelonious Monk.  In über 60 Schaffensjahren arbeitete Weston u.a. mit Jazzgrößen wie Art Blakey, Kenny Dorham, Charles Mingus, Dizzy Gillespie, Yusef Lateef, Billy Harper, Pharoah Sanders zusammen.

»TANJAH« präsentiert die Musik eines der produktivsten Komponisten des Jazz und interpretiert sie neu – lebendig und energiegeladen.

Die afrikanisch beeinflusste Musik Randy Westons … ist bis auf Hits wie “Hi Fly” und “Little Niles” ein weitgehend verborgener Schatz. „TANJAH” hebt ihn!“ (jazzpages)


FatJazz präsentiert: LUCAS ETCHEVERRIA QUINTET

20. März 2024, 20:00

Lucas Etcheverria – git, comp
Björn Atle Anfinsen – tr, flh
Jonas Oppermann – p
Giorgi Kiknadze – b
Rafa Müller – dr

Lucas Etcheverria is a musician whose inspirations range from brazilian traditional and popular music to jazz and rock music. His newest album „The Great Puzzle“ is already out on Bandcamp, played with the Lucas Etcheverria Quintet. He also currently plays in groups based in Hamburg such as GIDAM, Tudo Azul and Alex Petratos Strings and Lutes.

lucasetcheverria.com

 

 


FatJazz präsentiert: IGOR OSYPOV QUARTET

27. März 2024, 20:00

Igor Osypov – git, keys (DE/USA)
Yuriy Seredin – keys (USA)
Luca Curcio – b (ITA)
Fabian Rösch – dr (DE)

Gitarrist, Multiinstrumentalist, Komponist und Produzent Igor Osypov mit seinem knirschenden und verzerrt flüssigen Klang ist zu einer der markanten und beeindruckenden Stimmen im Jazz sowie im Indie-Rock, Hip-Hop und Fusion geworden. Sein Spiel, das „mit Herz und Seele“ erfolgt, bringt ein „frisches und durchdachtes Konzept“ (allaboutjazz.com) auf Konzertbühnen und in Clubs auf der ganzen Welt.

Als Künstler bewegt er sich an einem komplexen Schnittpunkt, an dem verschiedene Welten aufeinandertreffen. Als Ukrainer im Exil in Berlin, unfähig in seine Heimat zurückzukehren, ist er verpflichtet, verschiedene kulturelle und politische Identitäten auszuhandeln. Als vorausschauender zeitgenössischer Musiker wählt er, die verschiedenen Genres des Jazz, Rock, Elektronik und anderer schwerer fassbarer Traditionen zu verhandeln.

Ein „geheimes Ass aus der Ukraine“ (Jazz Times), Igor hat sich durch internationale Tourneen und Aufnahmen mit einigen der größten Künstler einen Namen gemacht. Dazu gehören Jason Lindner, Logan Richardson, Eric Harland, Nasheet Waits, Tech N9ne, Joe Sanders, Greg Hutchinson und andere. Gleichzeitig hat er seine eigene Band entwickelt und seine Debüt- („I“, Unit Records, 2015) und Zweit- („Dream Delivery“, For-Tune, 2016, „No Past Human“ Xjazz 2023, „Motherland 2K14“ Whirlwind Recordings 2024) Alben aufgenommen.

Sowohl als Begleitmusiker als auch als Bandleader nahm Igor an zahlreichen bedeutenden Jazzfestivals und Veranstaltungen auf der ganzen Welt teil, darunter NPR Tiny Desk, Village Vanguard, Jazzahead, Copenhagen Jazz Festival, Montreux Jazz Festival, XJazz und andere. Er gewann Preise in verschiedenen Wettbewerben in Europa, wie Montauban Jazz, Smietana Jazz Guitar Competition und Jazz nad Odra. Eines der Alben, an denen er im Rahmen von Logan Richardsons Projekt „Blues People“ gearbeitet hat, wurde 2018 von der New York Times unter die Top 3 Jazzalben aufgeführt.

Igor hat seinen eigenen einzigartigen mehrschichtigen Spielstil entwickelt, während er am Jazz Institute Berlin bei renommierten Musikern wie Kurt Rosenwinkel, John Hollenbeck, Gerard Presencer, Marc Muellbauer, Tino Derado, Wolfgang Köhler, Jörg Achim Keller und anderen studierte. Während seines Studiums erhielt Igor das Deutschlandstipendium und den JIB-Jazz-Preis der Karl Hofer Gesellschaft 2015. Kurz nach seinem Abschluss als Master of Composition im Jahr 2019 erhielt Igor das Elsa-Neumann-Stipendium. Seit 2020 arbeitet Igor gleichzeitig an zwei miteinander verbundenen Projekten, die sich beide mit dem Konzept der Heimat auf unterschiedliche Weisen auseinandersetzen. Im Jahr 2022 erhielt er das renommierte Stipendium der Stiftung Árvore in der Schweiz. Unterrichtet derzeit Gitarre an der Carl Maria von Weber Hochschule in Dresden

https://on.soundcloud.com/8dVQkcquSEsE5BjMA

 

 


FatJazz präsentiert: BASTIAN MENZ QUINTET

3. April 2024, 20:00

Björn Atle Anfinsen – tr
Konstantin Herleinsberger – sax
Sandro Sáez – p
Nico Bauckholt – b
Bastian Menz – dr

Energetische Zustände und mitreißende Grooves, eingängige Melodien, welche die Hörenden zum Träumen einladen – das Bastian Menz Quintett zeichnet ihr poetischer Klang aus. Fünf aufstrebende Musiker aus Hamburg und Berlin mischen mit Modern Jazz die Szene auf. Gespielt werden eigens für ihre Besetzung komponierte Stücke aus der Feder des Schlagzeugers Bastian Menz. „Brian Blade & the Fellowshipband“, Kenny Garrett und Pat Metheny dienen dafür als Inspiration. Hier trifft individuelles Feingefühl auf interaktives Zusammenspiel und schafft einen einzigartigen Bandsound, den das Quintett stetig weiterentwickelt. Dabei erhalten sie sich ihre Spontanität und Freiheit, wodurch jedes Konzert zu einem einmaligen Erlebnis wird.

https://www.youtube.com/watch?v=ypwvVK28dXc – Seasons

 

 


“ WAY NORTH „

9. April 2024, 20:00

 

 


FatJazz präsentiert: LUKAS KLAPP QUARTET

10. April 2024, 20:00

Percy Pursglove – tr
Lukas Klapp – p
Ingmar Heller – b
Björn Lücker – dr

„Gegründet im Herbst 2021 hat sich das neue Ensemble des Hamburger Pianisten ein besonders vielseitiges Repertoire von eigenen Stücken erspielt und im Sommer 23 sein Debütalbum „Forward“ veröffentlicht. Die unverwechselbare Stimme des britischen Trompeters Percy Pursglove trifft auf kraftvolle und klare Linien von Ingmar Heller am Kontrabass. Am Schlagzeug bettet Björn Lücker die Musik in seinen ganz eigenen Klangkosmos aus impulsiven und flächigen Texturen ein. Die Kompositionen von Lukas Klapp sind dabei genau auf die Besetzung, in der sich Musiker der NDR BigBand und der freien Hamburger Jazzszene begegnen, zugeschnitten. Geprägt von Klapp’s großer musikalischer Bandbreite versucht das Quartett sich im Spektrum von swingenden und komplexen Rhythmen, über freie Formen bis hin zur schlichten Schönheit eingängiger Songs neue Welten zu erspielen und sich von den Ideen der Mitmusiker tragen zu lassen.“

https://www.lukasklapp.de/


FatJazz präsentiert: MADELEINES

17. April 2024, 20:00

auf der Suche nach der verlorenen Sechzehntel
Musik von Muneer B.Fennell, Doug Hammond, Steve Coleman und anderen

Leonhard Huhn – as
Frank Gratkowski – as, bcl
Carl Ludwig Hübsch – tb
Dominik Mahnik – dr

Muneer B. Fennell (ehemals Muneer A.Fataah), war zu Beginn der 80ger Jahre in Freiburg Carl Ludwig Hübschs erster und einziger Jazz- und Improvisationslehrer. Fennell hatte vor seiner Emigration nach Europa als Cellist in New York zusammen mit dem Schlagzeuger Doug Hammond und Steve Coleman in einem legendären Trio zusammen gespielt, noch bevor Steve Coleman und der Begriff M-Base Kultstatus erlangte.

Fennell wie auch Doug Hammond stehen für eine Musik, die aus der afroamerikanischen Tradition kommt, deren Protagonisten aber eher Randerscheinung blieben, weil ihr Ansatz so speziell war und weil sie eine Generation älter als die Protagonisten des M-Base waren.

Ihrer Musik widmen sich die Madeleines, deren Bandname Marcel Prousts Suche nach der verlorenen Zeit entlehnt ist. Die Madeleines schlagen eine Brücke von der Prä-M-Base Zeit zur heutigen europäischen Improvisationsmusik, vom afroamerikanisch geprägten Jazz-Ansatz zum „Echtzeit-Jazz“ Europas. Ein ganz eigener Ansatz der Rhythmik, verknüpft mit einer anderen Auffassung von Improvisation. Die Komplexität rhythmischer Überlagerungen trifft auf die Einfachheit klarer Motive und polyphoner Linienführungen. Alle Instrumente sind Rhythmus- Instrumente. Improvisation über Melodie, Melodien als Tracks wie in einer Trommelgruppe. Eine Trommelgruppe mit Schlagzeuger. Harmolodik in Kinderschuhen. Afrokubanisches, eckig serviert.

Das Zusammenspiel mit Leonhard Huhn, Frank Gratkowski und Dominik Mahnik verleiht Erinnerungen Flügel.

https://huebsch.me/projekte/

 

 


FatJazz präsentiert: HENNING SCHIEWER QUINTET

24. April 2024, 20:00

Michel Schroeder – tp
Konstantin Herleinsberger – sax
Sophia Oster – p
Henning Schiewer – b, comp
Leon Saleh -– dr

– Contemporary Acoustic Jazz –

Im Henning Schiewer Quintett haben sich 5 der spannendsten Musiker*innen der jungen Hamburger Jazzszene zusammengefunden, um sich gemeinsam spielerisch – mal abstrakt und mal sehr konkret – zwischen Tradition und Innovation, und entlang der Grenzen des zeitgenössischen Jazz zu bewegen.

Henning Schiewer studierte Bass und Jazzkomposition in Rostock, Boston und Hamburg und verarbeitet in seinen Kompositionen die vielfältigen Eindrücke und musikalischen Einflüsse, die er als Musiker in verschiedensten Kontexten gesammelt hat und stetig weiter sammelt. 2024 erscheint das erste Album seines Quintetts, auf dem er und seine Mitmusiker*innen in dieser traditionell-akustischen Besetzung ihre eigene Klangwelt erforschen.

https://www.youtube.com/watch?v=DRSHrou_N2w

 

 


TIM SCHERER „BOOMERANG“

27. April 2024, 20:00

 

Portrait BLUFF – Hamburg – 25.9.2022

Tim Scherer BOOMERANG

Tim Scherer ist Pianist und Komponist in Hamburg und gehört mit der Band BLUFF der jungen deutschen Jazzszene an. Diesem Event jedoch gibt er den Namen “Boomerang”, denn es soll einen Abend lang Kreise schließen: Tim hat dafür Weggefährten eingeladen, um gemeinsam als kreatives Quartett Tunes zu spielen. Sie alle verbindet, dass sich ihre Wege als Künstlerkollegen einmal irgendwo kreuzten, bevor sie zu ersten größeren biographischen Ausflügen aufbrachen. Zu diesem Konzertabend finden sie nun wieder zusammen.

Anlass des Konzerts ist der Heimatbesuch des Saxofonisten und Urhamburgers Martin Löcken, den es zuletzt zum Masterstudium nach New York gezogen hat. Er und Tim kennen sich seit fast einem Jahrzehnt, sie machten schon vor ihrem Studium an der Hamburger Musikhochschule in zahlreichen Ensembles gemeinsam Musik. Komplettiert wird das Wiedersehen durch den Bassisten Jan Blikslager und den Schlagzeuger Malte Wiest, die aus Köln und Berlin vorbeischauen. Alle vier kennen einander, spielen in dieser Besetzung jedoch erstmals zusammen.

Für ihren „Boomerang“-Abend hält Tim neben Eigenkompositionen auch ein buntes Programm aus Tunes bereit, das die impulsiven und reaktiven Fähigkeiten der Künstler und Wegbegleiter herausfordert. Darunter finden sich Standards, aber auch Stücke von zeitgenössischen Meistern der Jazzmusik: Alte und neue musikalische Geschichten also, so wie es sich gehört, wenn man Freunde wiedersieht.

Besetzung:

Martin Löcken sax Tim Scherer p
Jan Blikslager b Malte Wiest dr


Karwendel & BRTHR

2. Mai 2024, 20:00

 

Karwendel & BRTHR

Live @ Brückenstern
Donnerstag, 02.05.2024

Karwendel (Hamburg)
*Album Release Konzert*

Besetzung:

Sebastian Król (Gitarre, Gesang)
Samantha Wright (Klarinette)
Linus Kleinlosen (Saxofon)
Anna Wydra (Gesang)
Mariama Ceesay (Gesang, Piano)
Joshua Weiß (Schlagzeug)

Karwendel verbindet Lied und Lyrik. Die Inspiration für Klang und Produktion entstammt der Musik von der Insel und Übersee: Van Morrison und Robert Wyatt sind Einflüsse für die offene Form, Bonnie Prince Billy und Manuel García für die organische Produktion. So verbinden sich Elemente der Dichtung sowie der Folk-, Jazz-, und Rockmusik zu einer eigenständigen Melange, die große Ruhe und Musikalität ausstrahlt. »Metaphernstarke Suche nach dem Ewigen.« — Rolling Stone

Webseite: http://karwendelmusik.de

Video offiziell: https://www.youtube.com/watch?v=BtKKip4Zsf4

Video Session: https://www.youtube.com/watch?v=2ZWrP1LwgCU

 

Vorprogramm: BRTHR (Stuttgart)

Besetzung:

Philipp Eissler (Gitarre, Gesang)

Joscha Brettschneider (Gitarre, drum machine)

BRTHR sind eine Band aus Stuttgart. Ihre Musik klingt jedoch viel mehr nach Memphis, Nashville oder Tulsa. Im Vordergrund stehen die Soulbrüder Philipp Eißler (Gitarre, Gesang) und Joscha Brettschneider (Gitarre). Die beiden schreiben zeitlose Americana-Songs, die nach Southern Soul, aber auch nach Cowboy-Folk schmecken –Hauptsache laid back. Wer will, kann Vorbilder wie JJ Cale, Terry Callier, Bill Withers und Dan Penn heraushören – oder auch Zeitgenossen von Kings Of Convenience bis Jeb Loy Nichols. BRTHR veröffentlichen im März 2023 ihr neues Album „Brother“.

Webseite: https://www.brthr.de/

Video: https://www.youtube.com/watch?v=VT0xWzeOTMs


Brückenstern Present’s “ DELIYA „

29. August 2024, 20:00

 

 

    

DE

Das Quartett DÈЛIYA repräsentiert eine einzigartige Verschmelzung aus Jazz-Harmonien, balkantypischen, ungeraden Rhythmen und urbanen elektronischen Sounds. Daraus entsteht ein experimentierfreudiger, tanzbarer Fusion-Jazz-Stil, der auf kollektiver Improvisation beruht.

Die Musik der Band wird maßgeblich von der Heimat der Sängerin Dessi Markova beeinflusst – Bulgarien. Durch folkloristische Melodien, Live-Effekte und Spoken Words sucht sie nach Wegen, um die Geschichte ihrer Migration zu erzählen und musikalische Grenzen zu durchbrechen.

Desislava Markova Vocals, Texte, Komposition, Live-Effekte Ron Fabian Keys, Synthesizer
Timpano Drake
E-Bass, E-Gitarre, Live-Effekte
Jens Korte
Drums

EN

The quartet DÈЛIYA embodies a distinctive blend of jazz harmonies, Balkan-typical odd rhythms, and urban electronic sounds. This results in an exploratory, danceable fusion jazz style rooted in collective improvisation.

The band’s music is profoundly shaped by the homeland of vocalist Dessi Markova – Bulgaria. Utilizing folkloric melodies, live effects, and spoken words, she explores avenues to recount the story of her migration and transcend musical boundaries.

Desislava Markova vocals, lyrics, composition
Ron Fabian
keys, synthesizer
Timpano Drake
electric bass, electric guitar, live effects Jens Kortedrums

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BG

Квартетът DÈЛIYA олицетворява уникалното сливане на джазови хармонии и характерните за балканската народна музика неравноделни размери c модерното звучене на урбанната електроннa музика. Резултатът е нов вид танцувален и експериментален фюжън джаз стил с елементи колективна импровизация.

Музиката на квартета е вдъхновена от родината на живущата в Германия българска вокалистката и композитор Деси Маркова. Чрез фолклорни мелодии, авторски стихове и ефекти, тя разказва историята на своя живот преди и след своята миграция и преодолява музикални граници.

Десислава Маркова – вокал, композиции, текстове, аранжименти, ефекти Рон Фабиан – клавишни, синтезатори
Тимпано Дрейк – китара, бас китара, ефекти
Йенс Корте
ударни


Brückenstern   |   Stresemannstrasse 133   |   040-32 84 72 71   |